Gestern Abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert. Dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen. Zu dem sensiblen Thema, Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt:
“Wenn’s mal soweit kommen sollte, lass mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht leben – nur von Maschinen abhängig und von Flüssigkeiten aus einer Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin, dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten.”
Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht und mein Bier weggeschüttet!
Die blöde Kuh!
(Quelle leider unbekannt, aber ich hab`s gefunden bei der Krümelmonster AG)
Das Stück, was da mitten um Wahlkampf aufgeführt wird, ist auf jeden Fall unterhaltsam. Pfiffige Werbe-Strategen fahren bereits Trittbrett
“Es gibt Sixt doch auch in Alicante!”, prangt es nun auf der Sixt-Startseite. Angebote gebe es bereits ab 29 Euro am Tag – inklusive Diebstahlversicherung. HaHaHa!
Sie treten, werfen, schießen die Dosen durch die Luft, gegen Laternen, über Schnellstraßen, aus Hochhäusern – und immer, wirklich immer, landen die Dinger zielgenau im Mülleimer. Hier ist das Video, das fünf Franzosen weltweit zu Stars der Internet-Gemeinde machte.
… ist ein an Bingo angelehntes Spiel für gelangweilte Meeting- und Konferenzteilnehmer. Die Spieler erhalten eine Tabelle aus fünf mal fünf aktuellen Schlagwörtern. Fällt eins dieser Wörter im Meeting, wird der Begriff angekreuzt. Wer als erster eine Fünferreihe gefüllt hat, erhebt sich und ruft laut „Bullshit!“ in den Raum.
Fraglich ist nur, ob der Chef das so amüsant findet…Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt
Und es gibt es sogar auch für den Schulunterricht. Es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt. Auweia!
Viele fragen sich jetzt sicher, was zum Kuckuck ist denn der Towel Day??
Der 25. Mai ist ein Gedenktag für den Schriftsteller Douglas Adams, der am 11. Mai 2001 starb. Er wurde bekannt vor allem durch seinen Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis”.
An diesem Tag tragen seine Fans den Tag über ein Handtuch mit sich herum. Dies ist eine Hommage an das Buch Per Anhalter durch die Galaxis, in dem Handtücher als ungemein praktische Dinge beschrieben werden, die so ziemlich das Nützlichste sind, was man auf Reisen durch das Universum mit sich führen kann.
Der Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis” enthält ein paar Angaben zum Thema Handtücher. Ein Handtuch, heißt es da, ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.