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"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen." Friedrich Nietzsche

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Archiv für März, 2010

[SuB] Statistik März 2010

Erstellt von Anja am 31. März 2010

SuB-Stand zum 28. Februar 2010: 38 Bücher

SuB-Zugänge: 14

  • davon gekauft: 14
  • davon geschenkt bekommen: 0
  • davon gewonnen: 0
  • als Rezensionsexemplar bekommen: 0

SuB-Abgänge: 9

  • davon gelesen: 9
  • davon abgebrochen: 0

Gesamt: +5

Gelesene Seiten: 4079

Gelesene Genres: 3

  • 4 x Fantasy
  • 1 x Sci-Fi
  • 4 x Thriller

SuB-Stand zum 31. März 2010: 43 Bücher

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[Rezension] Karen Marie Moning – Im Reich des Vampirs

Erstellt von Anja am 31. März 2010

Originaltitel: Bloodfever (2007)

Verlag: Ullstein Tb (1. Oktober 2008) Leseprobe

Genre: Romance-Fantasy

Seiten: 320

ISBN: 978-3548266022

Klappentext: Bei der Suche nach dem Mörder ihrer Schwester ist die junge MacKayla Lane in die Fänge einer dunklen, gefährlichen Macht geraten. Aus dem Reich der Vampire und Feen führt jetzt nur ein Weg heraus: Sie muss in den Besitz des uralten Buchs der Schwarzen Magie gelangen. Unterstützung findet Mac in dem geheimnisvollen, attraktiven Buchhändler Barrons, der sich mit Vampiren bestens auskennt. Aber kann sie ihm überhaupt trauen – im Kampf gegen das Böse?

Der 1. Satz:

Wir alle haben unsere kleinen Probleme und Komplexe.

Meine Meinung: Also der Titel ist auch hier schlecht gewählt, denn um einen Vampir geht es nur am Rande der Geschichte, und der stellt sich auch noch als Fälschung heraus. Auch der Klappentext ist nicht ganz richtig. Die Handlung aus dem ersten Teil wird hier nahtlos weitergeführt, aber es ist ratsam erst “Im Bann des Vampirs” zu lesen, sonst kommt einem vielleicht das eine oder andere etwas komisch vor. Und ich war tierisch gespannt, wie es nun mit dem geheimnisvollen Buch, Jericho Barrons und den andern Sidhe-Seherinnen weitergeht.

Leider erfährt man erfährt auch im 2. Teil nicht viel mehr als im ersten. Das geheimnisumwitterte Buch ist immer noch nicht gefunden, man weiß noch immer nicht wer oder was Jerricho Barrons ist. Zwischen Mac und ihm fliegen noch immer munter die Fetzen und es prickelt auch etwas mehr als im ersten Band, aber so richtig gings noch nicht los. Außer eine kurze Szene gegen Ende des Buches, die aber ein abruptes Ende nimmt… danach ist alles wie gehabt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, auch wenn die Handlung nicht sehr weit vorangetrieben wird, ist es keineswegs langweilig. Die Suche nach dem Buch erweist sich als schwierig, Mac sieht neue Unseelie-Wesen, lernt einen netten jungen Mann kennen, der auch ihre Schwester kannte, und sie sieht dem Tod ins Auge.

Was mir auch gut gefällt: Am Ende des Buchs ist ein sehr hilfreiches und ausführliches Glossar, in dem noch einige Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Feewesen und ihren Heiligtümern stehen, quasi Auszüge und Notizen aus Macs Tagebuch.

Schade, dass die Geheimnisse aus “Im Bann des Vampirs” noch nicht aufgelöst werden. Das macht es notwendig an der Reihe dranzubleiben. Weiter gehts mit “Im Schatten dunkler Mächte”.


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Auf Vampirjagd in Dublin, 21. Mai 2009
Rezension übernommen von: Im Reich des Vampirs (Broschiert)

Die junge Frau MacKayla sucht in der irischen Hauptstadt nach dem Mörder ihrer Schwester Alina. Dabei trifft sie auf den Buchhändler Barrons. Über seinem Buchladen kann sie ein Zimmer beziehen und später beginnt sie auch für ihn zu arbeiten. Barrons beschützt sie vor Feen und Vampiren und weist sie in die bisher für sie unbekannte Welt ein. MacKayla trifft auf manch düstere Gestalten, hat gegen diese anzukämpfen und der undurchsichtige Barrons muss sie aus manch heikler Situation retten.

Den Vorgänger Im Bann des Vampirs habe ich nicht gelesen und auch sonst noch nichts von Karen Marie Moning. Ich wollte unvoreingenommen an die Geschichte herangehen und war überrascht wie gut sie geschrieben ist. Allerdings interessieren mich Vampire relativ wenig und Feen hatte ich mir immer anders vorgestellt. Gelangweilt habe ich mich beim Lesen nicht, aber der Roman hat mich auch nicht vom Hocker gerissen, vor allem hatte ich zum Ende hin immer mehr das Gefühl, dass dieser Band nur ein Zwischenspiel ist. Die Geschichte ist nicht abgeschlossen und es wird mindestens noch einen dritten Band geben. Im ersten Band war die Geschichte sicherlich fesselnd, im dritten wird sie es auch wieder sein, aber im zweiten dümpelt sie ein wenig vor sich hin. Manchmal fand ich es unpassend die Geschichte im realen Dublin spielen zu lassen und hätte einen Fantasie-Ort für besser geeignet gehalten.

Vampir-Fans sind möglicherweise sehr entzückt von dem Roman, aber ich würde ihn nicht weiterempfehlen, wenn andere Genreliebhaber einen Ausflug in die Fantasy-Welt machen möchten.

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Frohe Ostern!

Erstellt von Anja am 31. März 2010

Da ich mich morgen früh mal wieder auf den weiten Weg zu meinen Eltern begebe, wünsche ich meinen Lesern heute schon mal Frohe Ostern und schöne Feiertage!

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[Trailer] Eclipse – Bis(s) zum Abendrot

Erstellt von Anja am 31. März 2010

Der erste offizielle deutsche Trailer zum dritten Teil der Twilight – Saga. Voraussichtlich Juli 2010 bei uns im Kino.



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[Rezension] Karen Marie Moning – Im Bann des Vampirs

Erstellt von Anja am 28. März 2010

Originaltitel: Darkfever (2006)

Verlag: Ullstein Tb (Oktober 2007)

Genre: Romance-Fantasy

Seiten: 361

ISBN: 978-3548266015

Klappentext: Die junge Amerikanerin MacKayla Lane interessiert sich vor allem für Mode und Popsongs – bis eines Tages ihre Schwester Alina in Dublin brutal ermordet wird. MacKayla beschließt, selbst nach dem Mörder ihrer Schwester zu suchen. In Irland stellt sie erschrocken fest, dass sie Vampire sehen kann, die eine fatale erotische Anziehungskraft auf sie ausüben. Glücklicherweise trifft sie den Buchhändler Jericho Barrons, der sich mit Dämonen und Vampiren bestens auskennt. Während sie gemeinsam gegen das Böse kämpfen, funkt es gewaltig zwischen Mac und Jericho.

Der 1. Satz:

Meine Philosophie ist ziemlich einfach – jeder Tag, an dem niemand versucht, mich zu töten, ist ein guter Tag.

Meine Meinung: „Im Bann des Vampirs“ ist der erste Band einer Buchreihe von Karen Marie Moning. Als erstes muss ich sagen, dass der Klappentext und vor allem der Titel nicht viel mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, denn um Vampire geht es da auf keinen Fall. Es ist eine Geschichte um das Feenvolk, die Sidhe, der irischen Sage. Eine kleine Nebenfigur ist ein Vampir, aber das war`s auch schon. Anfangs dachte ich, dass vielleicht Jericho ein Vampir ist, aber es wird schnell klar, dass dem nicht so ist. Allerdings wird nicht offenbart, was er wirklich ist.

Mac erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive, man hat also immer das Gefühl, sie direkt zu begleiten. Von einer “Barbie” in Pink, die sich hauptsächlich um ihre Kleidung und gut lackierte Fingernägel sorgt, verwandelt sie sich langsam in eine dunkle Jägerin des Bösen. Als Leser weiß man oft nicht, wer auf welcher Seite steht, wer gut und wer böse ist. Daraus ergibt sich ein real wirkendes Bild, das einen an dieses Buch fesselt. Man möchte mehr zu den Charakteren erfahren, wissen, wer Jericho Barrons nun wirklich ist, man fiebert mit bei der Suche nach dem Mörder und ist genau wie Mac überrascht von den vielfältigen Monstern, denen sie begegnet.

Das Spiel der zwei Hauptakteure ist mal spannend, mal witzig und langsam gegen Ende kommt auch ein Hauch von erotischer Leidenschaft zum Vorschein. Zwar nur ein bisschen, aber ausbaufähig :-) Anfangs hat es ja nicht wirklich zwischen Mac und Jericho geknistert, sondern es flogen vielmehr die Fetzen, aber im Laufe der Geschichte entwickelt sich etwas zwischen den beiden. Auch wenn Mac nicht sicher ist, ob sie ihm trauen kann…

Eigentlich hatte ich dieses Buch gekauft, weil es um Vampire gehen sollte, aber nachdem die Verwirrung verflogen war, gefiel es mir trotzdem gut und ich bin gespannt, wie es in “Im Reich der Vampire” weitergeht, denn der erste Band endet mit einem Cliffhänger und ich bin froh den 2. Band gleich zur Hand zu haben.


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[Rezension] Kathy Reichs – Der Tod kommt wie gerufen

Erstellt von Anja am 27. März 2010

Originaltitel: Devil Bones (2008)

Verlag: Weltbild [Original von Heyne (8. Februar 2010)]

Genre: Thriller

Seiten: 352

ISBN: 978-3453434622

Homepage von Kathy Reichs und Buchtrailer

Kurzbeschreibung: Wie und wo das junge Mädchen zu Tode kam, kann Tempe sich nicht erklären, als sie im Dunkel des Kellers kniet. Genauso wenig wie die Herkunft eines Männertorsos, der wenig später aus dem Catawba-River geborgen wird. Als der Öffentlichkeit einige außergewöhnliche Details von den Fundorten bekannt werden, geraten in North Carolina ansässige, religiöse Kulte in Verdacht: Santería, Wicca, Satanisten. Ein ehemaliger Prediger und wahlkämpfender Politiker denkt nicht daran, Brennans Ermittlungen abzuwarten. Er rät seinen Bürgern, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen. Und Tempe gerät zwischen die Fronten eines Kampfes zwischen höheren, finsteren Mächten.

Der 1. Satz:

Mein Name ist Temperance Deasee Brennan. Ich bin eins fünfundsechzig, reizbar und über vierzig.

Meine Meinung: Als großer Fan von Kathy Reichs habe ich bisher fast alle  Bücher der Tempe Brennan Reihe gelesen. Diesmal bin ich enttäuscht. Als spannende Unterhaltung im Sinne von “Thriller” taugt das Buch kaum. Die zum Teil sehr umfangreichen Hintergrundinformationen zur Forensik und den unterschiedlichen Glaubensrichtungen Wicca, Satanismus und Santeria fand ich zwar informativ, aber hätten durchaus auch kürzer gehalten werden können. Außerdem gibt es endlos lange Erklärungen wann, warum, wie diese oder jene Straße von Charlotte gebaut wurde, welcher der älteste Friedhof ist usw. Langatmige Erklärungen um das Buch zu füllen, aber leider hat das alles nichts mit dem Fall zu tun.

Mag sich die Grundgeschichte noch relativ interessant anhören, fand ich die Umsetzung einfach nur fad. Hier passiert so gut wie gar nichts und das Privatleben von Tempe ist seitenweise interessanter als der Fall, der kaum Formen annimmt. So wird, bis auf vielleicht zehn Seiten im gesamten Buch, keine Spannung aufgebaut. Wirklich schade! Kein Vergleich mit den älteren Büchern dieser Serie. Dieses Buch gehört eindeutig zu den weniger Guten von Kathy Reichs, man hat auch nichts verpasst, sollte man es nicht gelesen haben.



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[Neu im SuB] Mängelexemplar

Erstellt von Anja am 26. März 2010

Eigentlich wollte ich nur mal “schnell” in den hiesigen MediaMarkt, um ein paar von den aktuellen DVD-Schnäppchen mitzunehmen :-) Was ich ja auch gemacht habe, und dabei komme ich natürlich nicht um den Buchladen mit den Mängelexemplaren herum. Diesmal war wieder was tolles für mich dabei:

Cody McFadyen – Der Todeskünstler

Klappentext: Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Türe öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen.

Und zu meiner DVD Sammlung sind dazugekommen:

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[Rezension] Christoph Marzi – Lilith

Erstellt von Anja am 22. März 2010

Leseprobe und weitere Informationen zu Christoph Marzi

Verlag: Heyne Verlag (7. November 2005)

Genre: Fantasy

Seiten: 692

ISBN: 978-3453521353

Klappentext: Es geschehen seltsame Dinge in London. Vier Jahre nach den Ereignissen, die das Waisenmädchen Emily Laing die Uralte Metropole haben entdecken lassen, bewahrheiten sich die Worte des Lichtlords: Alles wird irgendwan wieder leben. Im Dunkeln regen sich mysteriöse Gestalten, Menschen verschwinden vom Angesicht der Erde und seltsame Träume suchen Emilys Freundin Aurora heim. Und so steigen die beiden Waisenmädchen in Begleitung des mürrischen Alchemisten Wittgenstein und des Elfen Maurice Micklewhite erneut in die geheimnisvolle Welt unterhalb Londons hinab. Eine Welt, bevölkert von Wiedergängern, ägyptischen Gottheiten, gefallenen Engeln, goldenen Vögeln und sprechenden Ratten. Und eine Welt in großer Gefahr. Wer ist die geheimnisvolle Frau, deren Erscheinen immer mit großer Not und grauenhaften Verbrechen verbunden ist? Welche Rolle spielt der Junge, in dessen Augen sich Emily verloren hat? Die Spur führt sie über Paris hinab in einen düsteren Abgrund, wo inmitten des Wüstensands die Asche einer Frau gefunden werden muss, die man einst Lilith nannte.

Der 1. Satz:

Die Welt ist gierig, und manchmal verschwinden Menschen in ihrem Schlund, ohne jemals wieder gesehen zu werden.

Meine Meinung: Der zweite Teil der Reihe um die Uralte Metropole und Emily Laing ist wieder sehr spannend und unterhaltsam: der Wälzer blättert sich fast von selbst um. Der Grundton ist noch düsterer als in “Lycidas”, die Geschehnisse ziemlich blutig, teils wird es sogar recht eklig. Grausige Kreaturen begehen furchtbare Morde, ganze U-Bahn-Züge voller Menschen wurden brutal und blutig niedergemetzelt.

Christoph Marzi bietet hier viel Mythologie von Blutsaugern und Wiedergängern auf, schlägt einen großen Bogen zu der Mythologie des alten Ägypten und osteuropäische Vampirlegenden bis zu den merkwürdigen Geschehnissen bei den Ausgrabungen des bekannten Archäologen Howard Carter, der das Grab des Tut-ench-Amun fand. In vieler Hinsicht kann man noch einiges lernen, aber manchmal waren mir das zu viele Informationen, die man zu verarbeiten hatte.

Ich fand “Lilith” ein wenig anders als “Lycidas”, meine Lieblingssätze wie “Fragen Sie nicht!” oder “Dieses Kind!” waren seltener, und auch der Humor von Wittgenstein kam nicht so oft durch. Was aber andererseits auch zur Geschichte passt, denn sie ist eindeutig gruseliger und ernster. Außerdem finde ich, dass es sich zu wenig um Lilith selbst, deren Maske man ja in der Hölle zu finden hofft, und die das ultimative Böse vernichten kann, dreht. Erst am Schluss, im Finale,  taucht sie auf und vernichtet mal eben kurz eine Göttin und verschwindet wieder in der Unendlichkeit der Hölle.

Die teilweise etwas verwirrende und sprunghafte Erzählweise und die Geheimniskrämerei haben mir den Spass allerdings ein wenig verdorben. Zu viele Geschichten werden erzählt, man weiß nie ob sie der Wahrheit entsprechen, oder wer denn nun wirklich Recht hat und wer jetzt wer ist, war auch schwer zu durchschauen. Letztendlich werden alle Geheimnisse um Geschehnisse und Personen in der Vergangenheit und Zukunft gelüftet und man ist bereit für den dritten Band, der von den Abenteuern von Emily Laing und Aurora Fitzrovia in der Uralten Metropole weiterberichtet.


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[Stöckchen] #7 Ein 1-Wort Stöckchen

Erstellt von Anja am 21. März 2010

Mitgenommen bei Alexandra. Pro Frage nur ein Wort als Antwort.

1.   Wo ist dein Handy? Ladegerät
2.   Dein Partner?
hm?
3.   Deine Haare?
unmöglich
4.   Deine Mama?
daheim
5.   Dein Papa?
auch
6.   Lieblingsgegenstand?
Buch
7.   Dein Traum von letzter Nacht?
verstörend
8.   Dein Lieblingsgetränk?
Spezi
9.   Dein Traumauto?
keins
10. Der Raum in dem du dich befindest?
Wohnzimmer
11. Dein Ex?
vergeben
12. Deine Angst?
Einsamkeit
13. Was möchtest du in 10 Jahren sein?
glücklich
14. Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend?
allein
15. Was bist du nicht?
extrovertiert
16. Das letzte was du getan hast?
geduscht
17. Was trägst du?
genug
18. Dein Lieblingsbuch?
Es
19. Das letzte was du gegessen hast?
Tomatenbrot
20. Dein Leben?
unkompliziert
21. Deine Stimmung?
entspannt
22. Deine Freunde?
beschäftigt
23. Woran denkst du gerade?
Urlaub
24. Was machst du gerade?
bloggen
25. Dein Sommer?
mild
26. Was läuft in deinem TV?
Doku
27. Wann hast du das letzte Mal gelacht?
heute
28. Das letzte Mal geweint?
vergessen
29. Schule?
aus
30. Was hörst du gerade?
Rauschen
31. Liebste Wochenendbeschäftigung?
Lesen
32. Traumjob?
Forensikerin
33. Dein Computer?
überlebenswichtig
34. Ausserhalb deines Fensters?
Dunkelheit
35. Bier?
näh
36. Mexikanisches Essen?
lecker
37. Winter?
Schnee
38. Religion?
Atheistin
39. Urlaub?
gern
40. Auf deinem Bett?
ich
41. Liebe?
mich

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[Zitate aus ...] Christoph Marzi – Lilith

Erstellt von Anja am 21. März 2010

Wer den ersten Teil der “Uralten Metropole Serie” von Christoph Marzi, “Lycidas”, schon kennt, wird diese Zitate entweder lieben oder hassen, denn was anderes gibt es nicht :-) Weil sie schon sehr oft vorkommen…

Der 1. Satz:

Die Welt ist gierig, und manchmal verschwinden Menschen in ihrem Schlund, ohne jemals wieder gesehen zu werden.

Meine persönlichen Alltime – Favorites sind auch:

“Fragen Sie nicht!”

“Es gibt keine Zufälle!”


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[Rezension] Lincoln Child – Wächter der Tiefe

Erstellt von Anja am 17. März 2010

Originaltitel: Deep Storm (2007)

Verlag: rororo (1. Februar 2010)

Genre: Thriller

Seiten: 464

ISBN: 978-3499245992

Kurzbeschreibung: Als der ehemalige Marinearzt Peter Crane auf die Bohrinsel Storm King beordert wird, ahnt er noch nicht, was ihn dort erwartet. Kurz nach seiner Ankunft stellt sich heraus, dass die Plattform nur Tarnung für ein geheimes Forschungsunternehmen ist: Man vermutet, in der Gesteinsschicht unter dem Meeresboden auf Überreste von Atlantis gestoßen zu sein. Fieberhaft forscht die amerikanische Regierung in einem riesigen unterseeischen Labor. Doch zum Schrecken aller erkranken Tag für Tag Besatzungsmitglieder an mysteriösen Leiden. Angst breitet sich aus. Dr. Peter Crane ist ratlos. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Krankheiten und den unglaublichen Entdeckungen in der Tiefe? Lauert dort unten eine Gefahr, die die Menschheit vernichten kann? Die Wissenschaftler warnen vor weiteren Bohrungen, doch die Machtgier des Militärs wächst. Das Unternehmen »Deep Storm« droht, außer Kontrolle zu geraten …

Der 1. Satz:

Man muss schon eine ganz bestimmte Art Mann sein, um auf einer Bohrinsel zu arbeiten, dachte Kevin Lindengood.

Meine Meinung: Lincoln Child steht für faszinierende Thriller an der Grenze von Wissenschaft und Mystery, die er meist zusammen mit seinem Autorenfreund Douglas Preston verfasst. Auch solo gelingt ihm das hervorragend. Diesmal wird die Grenze zur Science-Fiction berührt. Wieder einmal schafft es Lincoln Child mich in seinen Bann zu ziehen. Die Story ist fesselnd und spannend erzählt, geht von einer hervorragenden Grundidee aus, ist atmosphärisch dicht und wissenschaftlich äußerst genau recherchiert. Man bekommt als Leser einen kleinen Grundkurs in Medizin, Geologie und Physik noch dazu.

Die Charaktere an sich sind eher dünn und oberflächlich gehalten: wie in actionlastigen Thrillern üblich sind die Figuren eindimensional und klischeehaft. Zum Beispiel: Die Soldaten sind kurz angebunden, haben kantige Gesichter, abgehackte Redeweisen, sind übermisstrauisch, gegen jeden Zivilisten voreingenommen und chronisch schlecht gelaunt. Die Ärzte gut und weise, friedliebend und sanft. Nur am Wohl der Menschheit interessiert und überaus kooperativ. Das Militär ist gierig nach neuen Technologien, um die Vormachtstellung in der Welt zu behalten, koste es was es wolle. Aber das hat mich eigentlich gar nicht so gestört, ich fühlte mich absolut gut unterhalten.

“Wächter der Tiefe” ist trotz allem ein hochspannender Thriller, der auf äußerst faszinierende Art zunächst mit dem vermeintlichen Phänomen Atlantis spielt und dann später eine noch verwirrendere und ungewöhnlichere Wendung nimmt. Auch wenn es einige Logikfehler gibt, ist er durchaus allen Lincoln Child Fans zu empfehlen.


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[Neu im SuB] Sookie Stackhouse Box

Erstellt von Anja am 16. März 2010

Lange habe ich überlegt, ob ich mir die Sookie Stackhouse Box von Charlaine Harris in der englischen Ausgabe bestellen soll. Da ich ja begeisterte “True Blood”  Seherin bin, will ich die Bücher unbedingt mal lesen. Ziemlich günstig gibt es sie bei Amazon und enthält folgende Bände:

Dead Until Dark
Living Dead in Dallas
Club Dead
Dead to the World
Dead as a Doornail
Definitely Dead
All Together Dead
From Dead to Worse


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