[Rezension] J.R. Ward – Mondspur (Black Dagger Teil 5)
Erstellt von Anja am 1. November 2009
Der 1. Satz:
“Verflucht noch mal, Zsadist!”
Kurzbeschreibung: Einst hat Phury seinen Zwillingsbruder Zsadist aus grausamer Gefangenschaft befreit. Doch obwohl seitdem mehr als ein Jahrhundert vergangen ist, heilen Zs Wunden nicht. Gezeichnet an Körper und Seele ist er wohl der düsterste und unheimlichste Krieger der Bruderschaft der Black Dagger. Erst als er die schöne Aristokratin Bella trifft, die sich zu ihm hingezogen fühlt, erwacht in Zsadist plötzlich wieder ein Gefühl, das er längst für begraben hielt: Hoffnung. Doch auch sein Zwilling Phury, der in einem selbstauferlegten Zölibat lebt, zeigt Interesse an Bella. Als die junge Vampirin von der Gesellschaft der Lesser entführt wird, müssen die beiden Brüder ihre Schwierigkeiten überwinden und gemeinsam alles daransetzen, die Frau zu retten, die sie lieben.
Meine Meinung: Düster, erotisch, unwiderstehlich! Zsadist ist nicht unbedingt meine Lieblingsfigur der Black Dagger Reihe, vielleicht bin ich auch gerade aus diesem Grund eher vorsichtig an diesen Band heran gegangenund wurde mit einer wunderbaren Geschichte, voller intensiver Gefühle und rasanter Action, positiv überrascht. Endlich erfährt man als Leser, was Zsadist in der Vergangenheit widerfahren ist und weshalb er so anders ist als die restlichen Mitglieder der Black Dagger. Der 5. Band hat mich persönlich am meisten berührt. J.R. Ward versteht es wieder, den Leser zu fesseln. Man kann erst bei der letzten Seite aufhören zu lesen.
Dieser Teil der Serie war einfach nur toll und flüssig zu lesen, so dass ich das Buch schneller beendet hatte, als mir eigentlich lieb war.
Der letzte Satz:
“Genau in diesem Augenblick.”
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