[Rezension] Clive Cussler – Todesfracht
Erstellt von Anja am 30. September 2009
Der erste Satz:
Der betagte Dassault Falcon Executive Jet sank majestätisch vom Himmel herab und setzte auf dem Sunan International Airfield, zwanzig Kilometer nördlich von Pjöngjang, auf.
Kurzbeschreibung: Eine Gruppe besorgter Großreeder ersucht Juan Cabrillo und seine Crew von der Oregon um Hilfe: In letzter Zeit gehen auf den Meeren Asiens immer häufiger gigantische Frachter und ihre gesamten Besatzungen spurlos verschwunden. Schon bald weisen alle Spuren auf eine unglaubliche globale Verschwörung hin, die nur ein einziges Ziel kennt – die absolute Vorherrschaft im internationalen Sklavenhandel. Und die Hoffnung vieler Unschuldiger ruht allein auf den Schultern Juan Cabrillos. Denn der ist fest entschlossen, diesem schmutzigen Geschäft ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben.
Meine Meinung: “Todesfracht” ist eine abenteuerliche und sicher nicht wirklich realitätsnahe Story, aber recht spannend und manchmal augenzwinkernd dargestellt. Clive Cussler und sein Co-Autor Jack Du Brul zeigen eine hohe fachlichen Kompetenz bezüglich allem, was mit Meeresforschung, Technik und Historie zu tun hat. Sie verweben Fiktion und Technik und historische Fakten zu einer recht unterhaltsamen Story. Der “Held” dieses Buches ist Juan Cabrillo. Er ist Kapitän des Schiffes Oregon und Kopf der Corporation. Weltweit wird diese für heikle Missionen unter und über Wasser angeheuert. In diesem Fall soll er und seine Crew das Verschwinden einiger Schiffe untersuchen. Cabrillo erscheint als moderner Indiana Jones oder auch James Bond. Alles in allem als kurzweilige Unterhaltung zu empfehlen, manchmal aber nicht ganz so spannend wie erhofft.
Der letzte Satz:
Und dir vielleicht sogar noch ein paar ganz neue Dinge zeigen.
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