Erstellt von Anja am 19. September 2009
Bei Libromanie gefunden, und gleich mitgenommen.
beim Essen – nur wenn es nichts gibt, wozu man beide Hände braucht, und nur wenn ich alleine esse.
beim Baden – nee, ich dusche immer.
am Örtchen – hm ich “lese” Garfield-Comics in der kurzen Zeit.
beim Laufen - zu gefährlich.
beim Friseur - ohne Brille immer recht anstrengend.
im Wartezimmer - unbedingt, denn das kann ja schon mal etwas länger dauern.
in der Werbepause - klar doch, die Zeit muss doch auch sinnvoll genutzt werden.
im Auto (als Beifahrer) - Hab ich schon ewig nicht mehr gemacht.
im Park, Freibad, etc.- logisch, ich gehe nie ohne Buch aus dem Haus.
in der Kassenschlange – nee, ist mir zu stressig.
im Bett nach dem Aufwachen - eher nicht, dazu müsste ich ja gleich Licht machen.
in der Pause (Kino, Theater, etc.) – wenn ich was habe, dann ja. Ansonsten guck ich mir auch gern die Leute an.
bevor der Hauptfilm im Kino beginnt – auf jeden Fall die neueste Ausgabe der Kinozeitschrift.
in der U-Bahn, Straßenbahn, im Zug – wäre es nicht langweilig ohne ein Buch?
an der Haltestelle / auf dem Bahnhof - s.o.
im Restaurant oder Café (wenn man alleine ist) - ich geh allein nicht in ein Cafe/Restaurant.
unter der Bettdecke mit Taschenlampe (als Kind) - nein nie, wozu gibt es Nachttischlämpchen?
während des Kochens (Kochbuch zählt nicht) - öhm, wenn das Essen was werden soll, nicht.
während eines Besuches (wenn der Gastgeber telefoniert, etc.) - nein, wie unhöflich.
während langer Computerprozesse (Scannen, Booten, etc) - nein, so ungeduldig bin ich nun auch nicht
auf der Arbeit / in der Schule – in der Mittagspause, wenn ich allein esse, sonst nicht.
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Erstellt von Anja am 19. September 2009
Der 1. Satz:
“Will zog seine Mutter an der Hand und sagte: “Komm weiter, bitte…”
Kurzbeschreibung: Der junge Parry will das Geheimnis um seinen Vater lösen, der vor zehn Jahren bei einer Polarexpedition verschwunden ist. Durch Zufall findet er einen Zugang zu einer anderen Welt, als er vor geheimnisvollen Männern flieht. Hier trifft er auf Lyra, die ebenfalls durch ein Dimensionstor aus ihrer Heimat, die der Erde ähnelt, in diese fremde Welt gelangt ist. Auch sie ist auf der Suche nach ihrem Vater, Lord Asriel. Es stellt sich heraus, daß das Schicksal der beiden eng miteinander verknüpft ist. Gemeinsam müssen sie in den verschiedenen Welten um ihr Leben kämpfen und viele Abenteuer überstehen. Im Verlauf der Geschichte wird es immer deutlicher, daß den beiden Kindern eine Hauptrolle zugedacht ist in der anstehenden entscheidenden Schlacht zwischen Gut und Böse.
Meine Meinung: Mit “Das magische Messer” stellt Philip Pullman nach “Der Goldene Kompaß” den zweiten Band der His-Dark-Materials-Trilogie vor. Die Hauptrollen spielen der zwölfjährige Will Parry und die gleichaltrige Lyra Listenreich, Heldin des ersten Bandes. Pullman greift in diesem Buch das Prinzip von parallelen, sich in vielerlei Hinsicht ähnelnden, Welten auf. Es ist etwas schwierig, den Einstieg zu finden. Die verschiedenen Handlungsstränge scheinen zu Beginn etwas verwirrend und ohne Zusammenhang zu sein. Doch je mehr man weiterliest und sich in den Inhalt vertieft, desto besser enthüllen sich diese Zusammenhänge. Man wird immer mehr in die von Pullman geschaffenen Welten von Hexen, Technik und Magie hineingezogen.
Welten werden beschrieben, die uns so fern und gleichzeitig doch so nah sind. Ein wahrer Lesespaß für jung und alt, denn man wird in eine Phantasiewelt entführt, die einen fesselt bis zur letzten Seite. Es geht spannend weiter, keine lästigen Rückblicke auf das erste Buch, kein abflauen der Spannung, wie es manchmal bei Fortsetzungen der Fall ist.
Dieses Buch ist nicht ganz so Fantasy-Like wie das Erste, da es auch häufig in der “normalen” Welt handelt, wie man die Welt kennt. Ein sehr spannendes Ende, das viel offen lässt für den letzten Teil. Aber es sterben eindeutig zu viele gute, wichtige und heldenhafte Menschen.
Der letzte Satz:
“Will sah von ihnen zu Lyras Rucksack und wieder zurück, und er hörte nicht ein Wort von dem, was sie sagten.”
Meine Meinung: 

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