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"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen." Friedrich Nietzsche

Archiv für August, 2009

[SuB] Statistik August 2009

Erstellt von Anja am 31. August 2009

SuB-Zugänge: 18

  • davon gekauft: 18
  • davon geschenkt bekommen: 0

SuB-Abgänge: 16

  • davon gelesen: 13
  • davon abgebrochen: 3
  • Gründe für den Abbruch:
  1. Paul Cleave – Die Stunde des Todes (langweilig)
  2. Franck Thilliez – Im Zeichen des Blutes (bereits bekannt)
  3. Peter Berling – Der Kelim der Prinzessin (sehr schwer zu lesen, weil zu hochgestochen geschrieben)

Gesamt: +2

SuB-Stand zum 31. August 2009: 37 Bücher

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[Rezension] Lewis Carroll – Die Alice Romane

Erstellt von Anja am 29. August 2009

1. Alice im Wunderland

Kurzbeschreibung: Die Titelheldin Alice wird während eines langweiligen Picknicks mit ihrer Schwester auf ein weißes Kaninchen aufmerksam, dem sie schließlich in dessen Bau folgt. Dabei landet sie in einer traumartigen Unterwelt, die vor Paradoxa und Absurditäten nur so strotzt. Beim Versuch, dem Kaninchen zu folgen, passieren dem Mädchen zahlreiche Missgeschicke. So begegnet es beispielsweise einer Gruppe winziger Tiere, die in einem Meer von Alices Tränen gestrandet sind. Ferner wird die Protagonistin im Kaninchenbau gefangengenommen und trifft auf einen Säugling, der sich plötzlich in ein Schwein verwandelt. Neben diesen Ereignissen stößt Alice außerdem auf die Cheshire Cat (Grinsekatze), die im Verlauf des Gesprächs mit ihr schließlich verschwindet, bis nur noch ihr Grinsen sichtbar ist. Danach trifft das Mädchen auf eine unendlich lange dauernde Teegesellschaft und wird nachfolgend schließlich zu einem Croquet-Spiel mit vermenschlichten Spielkarten überredet, bevor die Geschichte damit endet, dass der Herz-Bube wegen Diebstahls vor Gericht gestellt wird und Alice unter einem Baum bei ihrer Schwester aufwacht.

2. Duch den Spiegel und was Alice dort fand

Kurzbeschreibung: Wie der Titel schon vermuten lässt, nimmt Alice diesmal nicht den Weg durch einen Kaninchenbau – vielmehr gelangt sie durch einen Spiegel in eine andere Welt. Ähnlich paradox und phatasievoll wie das Wunderland stellt sich auch die Spiegelwelt dar. Sprechende Blumen, Spiegelweltinsekten, Humpti Dumpti, Dideldum und Dideldei, Löwe und Einhorn, und immer wieder sich wandelnde Szenen zeichnen Alices zweiten Traum aus.

Meine Meinung: „Alice im Wunderland“ ist ein Märchen, das nie aus der Mode kommt und das Kinder immer wieder gerne vorgelesen bekommen. Auch Erwachsene haben Spass an dieser Geschichte. Immer amüsant, unterhaltsam, vor Phantasie sprühend, lesen sich die Seiten wie im Flug. Nur allzu gern lässt man sich in diese magische Welt entführen, von ihren Gestalten verzaubern, fiebert mit der kleinen Alice mit, staunt mit ihr.
Ein Buch, nicht nur für Kinder, sondern auch all jene Erwachsenen, die ihr magisches Auge noch nicht eingebüßt haben und noch imstande sind, sich verzaubern zu lassen.

Weniger bekannt als “Alices Abenteuer im Wunderland”, ist der zweite Roman von Lewis Carroll. Doch auch dieser weiß durch Wortwitz und einer anderen, wunderbaren Fantasiewelt zu bezaubern. “Durch den Spiegel und was Alice dort fand” heißt die Fortsetzung des bekannten Kinderbuchs. Während sich der erste Alice-Roman ein Kartenspiel als durchgängiges Motiv zunutze macht, basiert Carrolls zweites Werk auf einer Schachpartie. Zu Beginn des Buches werden dem Leser die einzelnen Züge nahegebracht, die sich in der Handlung widerspiegeln. Alice beginnt die Partie als Bauer und wird letztendlich zur Königin, indem sie das letzte Feld erreicht.

Ich denke, dass die Alice Romane keine typischen Kinderbücher sind, denn die Sprache ist stellenweise schon recht veraltet, vielleicht deswegen schwer verständlich für Kinder. Unter dem Gesichtspunkt hat mir “Alice im Wunderland” sehr viel besser gefallen als “Durch den Spiegel”.

Meine Wertung: 4sterne

alice romane

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[Kinokritik] Public Enemies

Erstellt von Anja am 27. August 2009

Handlung: Fast neun Jahre verbrachte John Dillinger in Haft. Nach seiner Entlassung im Mai 1933 holt er das Leben mit großen Atemzügen nach. Überfällt Banken, genießt Alkohol, Geld und Frauen, findet in Billie Frechette seine große Liebe, die ihm trotz erzwungener Trennungen die Treue hält. In 13 Monaten wird Dillinger zum Helden der Bevölkerung, weil er in der Zeit der Großen Depression die verhassten Banken bluten lässt. Und zu einer Reizfigur, die die Agenten des FBI und auch die mächtigen Syndikate am liebsten tot sehen würden. John Dillinger war der erste Mensch, den das FBI als “Staatsfeind Nr. 1″ bezeichnete.

Meine Meinung: John Dillinger war eigentlich schon ne “coole Sau”. Als meistgesuchter Verbrecher der USA zu dieser Zeit, spaziert er unbehelligt in ein Polizeipräsidium, nur mit einer Sonnenbrille “getarnt”, geht in das Büro der Sondereinheit Dillinger, und sieht sich in aller Ruhe Bilder von ihm und seinen Überfällen an. Im Büro sind freilich auch Polizisten, die sich ein Baseballspiel anhören. Dillinger stellt sich dazu, und fragt nach dem Spielstand, den er prompt gesagt bekommt. Danach verlässt er das Gebäude wieder unerkannt. Ob er das allerdings in Echt auch gemacht hat, wage ich zu bezweifeln…

Johnny Depp spielt den populären Bankräuber der 30er-Jahre cool, mit der richtigen Portion Machismo und faszinierend undurchsichtig, einfach grandios. Christian Bale besticht als Dillingers Verfolger: Er spielt den besten Mann des gerade gegründeten FBI, Melvin Purvis. Dieser führt moderne Ermittlungsmethoden ein und lässt Dillingers komplettes Umfeld überwachen.

Die mythische Zeit der amerikanischen 30er erweckt “Public Enemies” perfekt zum Leben. Tolle Kostüme und Kulissen. Manchmal, hauptsächlich während einiger Schießereien, war die Kameraführung etwas gewöhnungsbedürftig. Das passte irgendwie nicht in diese Zeit.

Die Charakterentwicklung fand ich zum Teil etwas dürftig, was aber nicht an der Darstellung der Schauspieler lag, sondern eher an den Machern des Films. So muss als Erklärung für Dillingers Motivation zu seinen irren Taten ein mal eben hingeworfener Halbsatz reichen. Ebenfalls nur angedeutet wird die Zerrissenheit seines Verfolgers Purvis, der von FBI-Gründer J. Edgar Hoover derart unter Druck gesetzt wurde, dass er gegen seine Prinzipien handelte, Folterverhöre und andere zweifelhafte Methoden billigen musste – und schließlich Selbstmord beging. Doch das zeigt der Film nur als Texteinblendung vor dem Abspann.

Aber trotz dieser kleinen Schwächen ist “Public  Enemies” durchaus sehenswert und zu empfehlen für alle, die Johnny Depp mögen und ihn mal als charismatischen Gangster sehen wollen.

4sterne

Fast neun Jahre verbrachte John Dillinger in Haft. Nach seiner Entlassung im Mai 1933 holt er das Leben mit großen Atemzügen nach. Überfällt Banken, genießt Alkohol, Geld und Frauen, findet in Billie Frechette seine große Liebe, die ihm trotz erzwungener Trennungen die Treue hält. In 13 Monaten wird Dillinger zum Helden der Bevölkerung, weil er in der Zeit der Großen Depression die verhassten Banken bluten lässt. Und zu einer Reizfigur, die die Agenten des FBI und auch die mächtigen Syndikate am liebsten tot sehen würden.

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“New Moon” startet schon 2009 in Deutschland!

Erstellt von Anja am 26. August 2009

“New Moon – Biss zur Mittagsstunde” startet jetzt auch in Deutschland früher!

Das ist DIE gute Nachricht des Tages für alle Fans der “Twilight”-Saga: “New Moon” startet jetzt auch in Deutschland noch in diesem Jahr!

Statt wie bisher geplant erst im Januar 2010 wird der zweiten Teil der “Twilight Saga” zeitnah zum US-Start auch in die deutschen Kinos kommen:

Neuer Starttermin: 26. November 2009

Quelle: Bravo.de

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[Trailer] New Moon

Erstellt von Anja am 26. August 2009

Hier ein neuer Trailer von “New Moon”, mit Schwerpunkt auf Jacob Black (Taylor Lautner). Den finde ich sehr viel besser als den ersten.


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Abstimmung – Kuriosester Buchtitel 2009

Erstellt von Anja am 25. August 2009

Die Longliste für die Wahl des Kuriosesten Buchtitel 2009 steht fest.

Mein Favorit: „Gestatten, Bestatter!“ Bei uns liegen Sie richtig – Peter Wilhelm, Droemer Knaur Verlag. Das erinnert mich an eine meiner Lieblingsserien “Six feet under – Gestorben wird immer”.

gestatten bestatter

Wer selbst abstimmen möchte, der kann das >>hier<< tun!

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[Rezension] Mary Janice Davidson – Untot lebt sich`s auch ganz gut

Erstellt von Anja am 25. August 2009

Kurzbeschreibung: Selbst die Untoten feiern Weihnachten, und Betsy kann endlich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung frönen: Einkaufen! Da erhält sie eine Warnung von Detektiv Nick Berry, dass ein Serienmörder in der Gegend sein Unwesen treibt. Betsy entspricht genau seinem Typ. Doch was kann ein Serienmörder einer Untoten schon anhaben?

Meine Meinung: Das war nun schon der 4. Band der Betsy Taylor Reihe und er war mal wieder viel zu kurz. Hauptsächlich geht es hier nun um die bevorstehende Hochzeit von Betsy und Sinclair. Betsy will eine tolle Hochzeit mit allem Drum und Dran, Sinclair will am liebsten nichts damit zu tun haben. Man merkt, dass noch einige grundsätzliche Dinge zwischen den beiden nicht geklärt sind und das hat mir an dem Buch sehr gut gefallen. Es kann ja nicht immer nur “Friede, Freude, Eierkuchen” herrschen. Ein empfehlenswerter Teil, ist wieder sehr flüssig geschrieben und mit viel Witz und Humor. Denn wer hat schon einen wilden, häkelnden Vampir im Keller, wenn nicht Betsy? Alle Figuren werden zwar kurz, aber vollständig vorgestellt, so dass man das Buch lesen könnte, ohne die anderen gelesen zu haben. Was ich allerdings nicht empfehlen würde. Denn die Charaktere entwickeln sich ja und wenn man von vorne beginnt mit “Weiblich, ledig, untot”, bekommt man die Entwicklung besser mit.

5sterne

untotlebtsichsauchganzgut

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[SuB] Neuzugänge

Erstellt von Anja am 25. August 2009

Was man doch bei ebay für schöne Schnäppchen machen kann:

  • Philip Pullman Trilogie – Der goldene Kompass / Das magische Messer / Das Bernstein-Teleskop
  • Lewis Carroll – Die Alice-Romane (Alices Abenteuer im Wunderland / Durch den Spiegel und was Alice dort fand)
  • Christoph Marzi – Lycidas

pullmann trilogiealice romanelycidas

Und das sind jetzt definitiv die letzten Bücher, die ich für lange Zeit gekauft habe. Erst muss mein SuB abgebaut werden.

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[Rezension] Latif Yahia/Karl Wendl – Ich war Saddams Sohn

Erstellt von Anja am 23. August 2009

Kurzbeschreibung: “Fidai? Das Wort trifft mich wie ein Hammerschlag, denn ein Fidai ist mehr als nur ein Double. Ein Fidai ist alles: Doppelgänger, Kämpfer, Leibeigener. Ein Fidai muss bereit sein, für seinen Herrn zu sterben.”
Latif Yahia erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte seines Lebens: Der junge Mann aus Bagdad und Sohn einer wohlhabenden Familie wurde fünf Jahre lang gezwungen, Odai Hussein, den gefürchteten Sohn des Diktators zu ‘doubeln’. Yahia hatte engen Kontakt zur ganzen Familie Hussein und erlebte hautnah das absurde System von Mord, Folter, Korruption und exzessiv ausgelebtem Reichtum, auf das sich das Terrorregime von Saddam Hussein stützt. Ständig in Todesgefahr, vertrat Yahia Odai als Doppelgänger bei Geschäftsverhandlungen und offiziellen Terminen, nahm an ausschweifenden Partys in Bagdad teil und kämpfte an Odais Stelle im Golfkrieg.

Er wurde Zeuge unfassbarer Verbrechen, und beging schließlich einen Selbstmordversuch, um seiner unerträglichen Situation ein Ende zu bereiten. Durch seine genauen Aufzeichnungen während dieser Zeit avancierte Latif Yahia zum “Buchhalter der irakischen Mafia”. Mit seinen schockierenden Enthüllungen aus erster Hand hofft Yahia, einmal mehr die Welt aufrütteln und über das wahre Wesen des irakischen Herrschaftsapparats aufklären zu können.

Meine Meinung: Ich kann es eigentlich nicht richtig in Worte fassen, was es doch für unmenschliche, egoistische, brutale, sadistische und habgierige Menschen gibt. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, man will immer mehr erfahren wie sein Leben als Doppelgänger Odais weitergeht und gerät immer tiefer in die untersten Abgründe des Menschen. Ja, man könnte dieses Buch durchaus auch als Thriller bezeichnen, da mehr Morde (Massenmorde) und Vergewaltigungen stattgefunden haben als ein komplettes Regal mit Thrillern umfassen kann.

Unglaublich was die Menschen unter dem Regime Saddam Husseins und seiner Familie erdulden mussten. Was Latif Yahia berichtet ist eigentlich kaum zu glauben, die Bevölkerung ist am Verhungern, im Palast von Hussein vergnügt sich die Familie mit den tollsten Speisen. Wenn dem Sohn Odai ein Mädchen auf der Straße gefiel mußte sie mitkommen, egal ob sie wollte oder nicht und wurde vergewaltigt und danach ermordet, verweigert sie das Mitkommen, wird sie gleich erschossen. Auch wenn man manches in diesem Buch nicht glauben will, weil es einem zu brutal vorkommt, so denke ich doch, dass es der Wahrheit entspricht.

An vielen Stellen denkt man, das kann doch nicht wahr sein, doch ich zweifle nicht an der Ehrlichkeit der erschreckenden Aussagen. Saddams Söhne wurden schon als Kleinkinder zu Mördern erzogen, da ist es nicht verwunderlich, dass solche Monster herrschen. Es ist einfach nur erstaunlich, dass Latif Yahia mit dem Leben davon gekommen ist.

Meine Wertung: 5sterne

saddam

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[Rezension] Mary Janice Davidson – Happy Hour in der Unterwelt

Erstellt von Anja am 21. August 2009

Kurzbeschreibung: Als Leiterin des Nachtclubs, den sie übernommen hat, hat Betsy mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, denn ihre Angestellten haben es ihr übel genommen, dass sie ihre ehemalige Chefin umgebracht hat. Und dann geht der gut aussehende Vampirkönig Eric auch noch mit seiner Assistentin Tina auf eine Reise nach Europa, und Betsy muss feststellen, dass ihr das gar nicht behagt. Hegt sie etwa doch tiefere Gefühle für ihn, als sie sich eingestehen will? Um das Maß voll zu machen, erfährt Betsy, dass ihre Stiefmutter schwanger ist und vor einigen Jahren schon eine weitere Tochter zur Welt gebracht hat. Betsy hat also eine Halbschwester, von der sie bislang nichts wusste. Und zu allem Übel soll diese eine Tochter des Teufels sein. Betsy liest heimlich im Buch der Toten, weil sie hofft, darin auf Anhaltspunkte zu stoßen, mit deren Hilfe sie ihre Halbschwester ausfindig machen kann. Kein ungefährliches Unterfangen, denn wer zu lange im Buch der Toten liest, kann den Verstand verlieren.

Meine Meinung: Mit ihrer Serie um die schuhsüchtige Vampirkönigin Betsy Taylor hat Mary Janice Davidson die amerikanischen Bestsellerlisten im Sturm erobert. Und auch hierzulande haben die Leser Blut geleckt. Nach “Weiblich, ledig, untot” und “Süß wie Blut und teuflisch gut” ist mit “Happy Hour in der Unterwelt” nun schon der dritte Band der witzig-turbulenten Vampirserie erschienen. Leider war dieser Teil ziemlich dünn, hat gerade mal 220 Seiten und ist ziemlich schnell gelesen. Auch diesmal gibt es viel zum Schmunzeln. Schon auf den ersten Seiten musste ich lachen: Was macht eine Vampirin, die kein Blut mehr trinken will? Sie geht zu den Anonymen Alkoholikern! Auch wenn in “Happy Hour in der Unterwelt” nicht so viel Böses passiert, finde ich das Buch sehr gelungen, weil es mal wieder zeigt, dass Betsy doch nicht so oberflächlich ist, wie sie immer rüber kommt. Sie ist eben eine sehr sympathische junge Vampirin, die eben auf Mode, Klunker und Schuhe steht, und auf Eric Sinclair, dem sie endlich ihre Liebe gesteht.

5sterne

happy hour

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[Rezension] Shannon Drake – Das Erwachen

Erstellt von Anja am 20. August 2009

Kurzbeschreibung: Kurz vor Halloween reist Megan mit ihrem Ehemann Finn in ihre Heimatstadt Salem. Bereits in der ersten Nacht werden die beiden von grauenvollen Alpträumen heimgesucht. Seltsame Dinge geschehen in Salem, aber niemand schein etwas zu bemerken. Wird der Dämon Bac-Dal von Finn Besitz ergreifen und Megan töten, so wie es die Kartenleserin Morwenna vorhergesagt hat?

Meine Meinung: Die Geschichte spielt in Salem, ein Ort, der bekannt wurde durch die Hexenprozesse, die im Jahr 1692 stattfanden. Gerade an Halloween zieht die Stadt massig Touristen an und auch der Wicca-Kult ist dort verwurzelt. Die Autorin Shannon Drake hat sehr gut die Hintergründe der Stadt, die Geschichte, die Mythologie in den Roman eingebunden. Durch ihre Schilderungen kann man sich alles ziemlich gut vor dem geistigen Auge vorstellen. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, leicht zu lesen und die Story ist an sich spannend, aber meiner Meinung nach zwischendurch sehr langatmig. Man wird auf die zukünftigen Geschehnisse zu langsam herangeführt, vor allem da man sich ja vorstellen kann, was da noch passiert. Ich habe ungeduldig auf den Showdown gewartet. Wenn man endlich am Höhepunkt der Spannung angekommen ist, so ging es mir jedenfalls, denkt man, das hab ich ja gleich gewußt.

Meine Wertung: 3sterne

das erwachen

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[SuB] Neuzugänge

Erstellt von Anja am 17. August 2009

Heute kam endlich das Paket. Meine bei ebay ersteigerten Bücher sind da!

  • Mary Janice Davidson – Happy Hour in der Unterwelt
  • Mary Janice Davidson – Untot lebt sich`s auch ganz gut
  • Mary Janice Davidson – Nur über meine Leiche
  • Mary Janice Davidson – Biss der Tod euch scheidet
  • Mary Janice Davidson – Wer zuletzt beisst
  • Mary Janice Davidson – Die mit dem Werwolf tanzt

Somit müsste ich jetzt endlich alle bisher erschienenen Betsy-Taylor Bände zusammenhaben :-) Das sieht im Regal klasse aus!

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