[Kinokritik] Illuminati – Der Film
Erstellt von Anja am 20. Mai 2009
Das Team hinter dem weltweiten Phänomen “The Da Vinci Code – Sakrileg” kehrt zurück mit der mit Hochspannung erwarteten Verfilmung von “Illuminati”, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Dan Brown. Tom Hanks greift seine Rolle als Harvard-Professor Robert Langdon wieder auf. Erneut findet der Experte für Kunstgeschichte und religiöse Symbolik heraus, dass altertümliche Mächte mit weit zurückliegenden Wurzeln vor nichts halt machen, noch nicht einmal vor Mord, um ihre Ziele zu verwirklichen. Ron Howard führt wieder Regie, als Produzenten fungieren Brian Grazer, Ron Howard und John Calley. Das Drehbuch stammt von Akiva Goldsman und David Koepp.
Inhalt: Robert Langdon (Tom Hanks) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als “Die Illuminati” kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati-Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen – und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.
Meine Meinung: Genial! Atemberaubend spannend, keinen Moment kommt man zur Ruhe, actionreich und auch mit Special Effects, was die Explosion am Ende betrifft. Tom Hanks als Robert Langdon mal wieder spitze. Dieser Film ist besser als “Sakrileg”. Auch wenn ich mich nicht mehr an Details aus dem Buch erinnern kann, finde ich die Umsetzung sehr gut, die Schauspieler gut gewählt. Außerdem finde ich es persönlich nicht so wichtig, ob alle Details aus dem Buch eingebaut wurden. Hauptsache mir gefällt der Film! Und das hat er definitiv. Aber die Synchronstimme von Tom Hanks hat irgendwie einen Sprachfehler…der lispelt oder klingt wenigstens so, als ob er einen schweren Schlag auf den Mund bekommen hätte. Das hat mir auch jemand anders bestätigt, sie hat es auch so empfunden.
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