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"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen." Friedrich Nietzsche

Archiv für Mai, 2009

[Rezension] Kathy Reichs – Knochen zu Asche

Erstellt von Anja am 31. Mai 2009

Kurzbeschreibung: Als junges Mädchen musste die forensische Anthropologin Tempe Brennan erleben, wie ihre beste Freundin Evangeline unter mysteriösen Umständen verschwand. Dreißig Jahre später weckt ein Skelettfund im Nordosten Kanadas schmerzhafte Erinnerungen: Hängen diese Knochen mit Evangelines Verschwinden zusammen? Ein kleines vergilbtes Versbuch könnte Tempe die Antwort verraten. Doch was hier zwischen den Zeilen steht, stellt alle ihre Erwartungen auf den Kopf – und bringt sie in höchste Gefahr.

Meine Meinung: Ich warte auf jedes neues Buch von Kathy Reichs, und auch dieses 10. Buch in der Tempe Brennan-Reihe ist mal wieder sehr gelungen. Eine sehr interessante Geschichte, bei der man bis zum Schluss mitfiebert. Die Autorin verwendet viele, manchmal recht komplizierte französische Begriffe (die Bücher spielen im franz.sprachigen Kanada), die aber in aller Regel kurz erklärt/übesetzt werden. Da ich kein französchisch kann, habe ich diese immer schnell überlesen. Medizinische Fachbegriffe werden immer kurz für Laien erläutert und pathologische bzw. anthropologische Praktiken werden ausführlich und anschaulich beschrieben. Als Nebenhandlung läuft die ehemalige Beziehung zwischen Tempe und Ryan, dem Polizisten. Nach ihrer Trennung gibt es weiterhin Spannungen zwischen Ihnen, da sie ja weiter zusammenarbeiten müssen. Alles in allem ein sehr gutes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

Meine Wertung: 5sterne

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[Rezension] Sergej Lukianenko – Die Wächter Trilogie (3)

Erstellt von Anja am 29. Mai 2009

3. Wächter des Zwielichts

Kurzbeschreibung: Wie auch in den Vorgängerbüchern finden sich in „Wächter des Zwielichts“ drei Geschichten. In der ersten Geschichte tauchen Hinweise darauf auf, dass ein Mensch einen Anderen erpresst um ihn ebenfalls in einen Anderen zu verwandeln. Dieses Verhalten gefährdet das durch den „Großen Vertrag“ gesicherte Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit, weshalb sowohl Nacht- als auch Tagwache und sogar die Inquisition in dem Fall ermitteln.

Der Hauptplot zieht sich durch alle drei Teile des Buches und beschäftigt sich damit, ob die Möglichkeit besteht, normale Menschen ohne Veranlagung in „höhere“ Andere, also nicht nur niedere Dunkle wie Vampire oder Tiermenschen, zu verwandeln. Zu diesem Thema soll ein sagenhaftes Buch namens Fuaran existieren. Im Handlungsmittelpunkt stehen wieder der Wächter der Nacht Anton Gorodezki und Edgar, der mittlerweile die Tagwache verlassen hat und zur Inquisition gewechselt ist. Auch der Vampir Kostja, Antons früherer Nachbar und inzwischen ein hoher Vampir, spielt eine Schlüsselrolle. Im Verlauf der Handlung kristallisiert sich heraus, dass es das Fuaran tatsächlich gibt und es sich lange Zeit im Besitz der Hexe Arina befunden hat. In einem Nebenstrang der Handlung wird außerdem beschrieben, dass der Kommunismus eigentlich eine Erfindung der hellen Anderen war, die eine bessere Gesellschaftsform erschaffen wollten, die aber willentlich von Geser gestürzt wurde, als ihm klar wurde, dass dadurch die Menschen letztlich von den Anderen erfahren würden. Anton, Kostja und Edgar haben den Auftrag das gestohlene Fuaran zu finden. Doch dann findet Anton heraus wer es gestohlen hat und kommt somit in große Schwierigkeiten.

Meine Meinung: Auch “Wächter des Zwielichts” ist wieder ein hochspannendes Buch. Für mich persönlich ist es das bisher beste Buch der Serie, was nicht zuletzt am ausgeklügelten und wirklich überraschenden Schluss liegt.

Meine Wertung: 5sterne

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“BOOKcook” – Bücherverwaltung für daheim

Erstellt von Anja am 29. Mai 2009

Ich habe mir ja inzwischen für meine ganzen Bücher eine Excel-Datei angelegt, was ich aber ziemlich aufwändig und kompliziert finde. Deswegen habe ich mal gegoogelt und im Buechertreff-Forum nach einer Bücherverwaltungssoftware für daheim gesucht. Da gibts ja einige, mehr oder weniger ausführlich. Am besten hat mir BOOKcook gefallen. Die Testversion für 30 Tage und 20 Datensätze ist kostenlos und die Vollversion kostet einmalig 14,95 Euro. Es gibt eine Online-Suchfunktion, die in Amazon sucht, und wo man ganz einfach die Daten übernehmen kann. Unzählige Funktionen zu Erfassung von Büchern stehen zur Verfügung (z.B. Autor, Titel, ISBN, Verlag, Preis, Standort, wo gekauft, wann gekauft, Format, Kategorie, Genre, Inhaltsangabe, Bewertung uvm.). Desweiteren kann man noch eigene Textfelder für sonstige Bemerkungen aktivieren. Alles in allem eine runde Sache, nur muss ich mir noch überlegen, ob ich dafür die 15 Euro ausgeben möchte.

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“Buffy” – neu im Kino!?

Erstellt von Anja am 27. Mai 2009

Das wird “Buffy”-Fans freuen: “Buffy, die Vampirjägerin” kommt endlich wieder offiziell ins Kino. Das bestätigten jetzt die Lizenzinhaber, die nach 6 Jahren TV-Abwesenheit endlich wieder Leben in die Figur bringen wollen.

Da gibt’s aber einen Haken – der Film hat nämlich nichts mit Sarah Michelle Gellar zu tun, und auch nichts mit Serienchef Joss Whedon, Seth Green, James Marsters, David Boreneaz oder Michelle Trachtenberg.

Richtig, denn es basiert auf dem Film (!), der wiederum Vorbild für die äußerst beliebte Serie war. Kristy Swanson wird aber auch nicht zurückkehren, denn der neue Film wird ein Remake des allgemeinen Themas, d.h. mit komplett neuer Buffy.

Ist doch gepflockt, wenn man sich überlegt, wie beliebt die alte Buffy war. Und dass, obwohl sie und James Marsters sofort für einen Kinofilm zu haben wären.

(Quelle: www.bereitsgesehen.de)

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Lesemacken – reif für die Couch?

Erstellt von Anja am 27. Mai 2009

Ich habe einen schönen Thread in einem Bücherforum gefunden, der sich um Lesemacken dreht. Eigentlich dachte ich, ich hätte keine Macken in dieser Hinsicht, aber nach dem Schmöckern im Thread fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ja, ich habe Macken, was meine Bücher angeht. Hier eine kurze Übersicht:

  • Ich mag es nicht, wenn ich zuviele Rechtschreibfehler entdecke.
  • Ich gehe fast nie ohne ein Buch aus dem Haus.
  • Ich kaufe alle Bücher eines Autors/einer Autorin, wenn mir das erste von ihm/ihr gefallen hat. Das erste Buch ist immer entscheidend. Es entscheidet, ob ich mir weitere zulege.
  • Wenn mir ein Buch aus einer Reihe gefällt, muss ich alle lesen und  besitzen.
  • Das Umknicken der Seiten (“Eselsohren als Lesezeichen”) mag ich  überhaupt nicht. Knicken des Buches beim Lesen ist aber erlaubt, mich störts nicht, wenn man bei Taschenbüchern am Buchrücken merkt, dass ich die Bücher auch gelesen hab und nicht nur im Regal zur Zierde rumstehen habe.
  • Ich lese ungern geliehene Bücher. Was ich lese will ich auch behalten…Bin Jäger und Sammler.
  • Gegen gebrauchte Bücher habe ich nichts – dafür ist auch meine Geldbörse immer dankbar.
  • Ich kaufe generell mehr Bücher als ich im Moment lesen kann
  • Ich lese niemals mehrere Bücher zugleich, sondern immer nur eines.
  • Ich habe mir eine Excel – Datei angelegt, mit allen Büchern, die ich habe.

Und welche Macken habt Ihr?

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Vierter “Twilight” – Film bestätigt

Erstellt von Anja am 27. Mai 2009

Robert Pattinson bestätigt, das der vierte “Twilight”-Film  trotz der Bedenken von Stephenie Meyer auf jeden Fall zustande kommt. Wann die Dreharbeiten beginnen sollen, konnte Pattinson bei den Filmfestspielen in Cannes aber noch nicht sagen. Doch der hübsche Brite hatte noch mehr Neuigkeiten, die den Puls seiner Fans beschleunigen dürften: Aufgrund seiner Beliebtheit wird Rob in seiner Rolle als Edward Cullen in der “Twilight”-Fortsetzung “New Moon” häufiger zu sehen sein, als es die Romanvorlage von Stephenie Meyer ursprünglich vermuten ließ.

(Quelle:  Kino.de)

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[Kinokritik] Star Trek 11 – Die Zukunft hat begonnen

Erstellt von Anja am 26. Mai 2009

Inhalt: Die Enterprise kehrt zurück – so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt! Und das mit einer neuen und jungen Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist … Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (‘Kirk’), Zachary Quinto (‘Spock’), Simon Pegg (‘Scotty’) und Karl Urban (‘Pille’) legt Abrams bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des “Enterprise-Beamers” auf sich hat. Auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.

Meine Meinung: Eigentlich wollte ich mir diesen Film nicht anschauen, aber nachdem ich schon von 2 Leuten gehört habe, wie begeistert sie vom Film waren, wollte ich nun doch wissen, ob er gut ist. Eine gute Mischung aus Action, Humor und altbekannten Elementen der Star Trek Original Serie. Auf jeden Fall sehenswert. Der elfte Film ist ein Sprung zurück in die Zeit: Gezeigt wird, wie sich beim ersten Flug der “U.S.S. Enterprise” die spätere Besatzung formiert und der junge Kirk  und der gleichaltrige Spock  ihr erstes gemeinsames Abenteuer erleben. Und hatten eigentlich Spock und Uhura in der Serie schon was miteinander, oder ist das neu??


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[Rezension] Sergej Lukianenko – Die Wächter Trilogie (2)

Erstellt von Anja am 25. Mai 2009

2. Wächter des Tages

Kurzbeschreibung: Dieses Buch beleuchtet das Leben der Dunklen Anderen. Ebenso wie der erste Teil ist es in 3 Geschichten unterteilt.

Alissa Donnikowa, ein Mitglied der Tagwache, verliert bei einer Operation gegen die Nachtwache ihre magische Energie. Sebulon, der große Dunkle Magier, ihr Chef und ihr Geliebter, schickt sie auf eine Urlaubsreise, bei der sie ihre Energie regenerieren soll. Während ihres Aufenthalts lernt sie Igor, einen Wächter der Nacht, kennen, der aus ähnlichen Gründen wie Alissa im Urlaub ist und verliebt sich in ihn. Beiden fehlt die Fähigkeit die Anwesenheit Anderer und ihre Herkunft zu spüren. Nachdem beide erkannt haben, dass sie eine Dunkle Hexe und Igor ein Lichter Magier sind, kommt es schließlich zu einem Kampf, in deren Verlauf Alissa stirbt.

Die zweite Geschichte spielt wieder in Moskau. Sie beginnt damit, dass ein Unbekannter in einem Vorort auftaucht und mit dem Zug in die Hauptstadt führt. Ihm fehlt jede Erinnerung an seine Vergangenheit und er weiß nur, dass er einen Koffer voller Geld bei sich trägt und übernatürliche Kräfte besitzt, von denen er aber nicht weiß, woher sie kommen. Er bedient sich derer rein intuitiv und macht durch tragische Zufälle die beiden Wachen auf sich aufmerksam, die auch die ganze Geschichte über rätseln, wer oder was er ist, nicht ahnend, dass Witali Rohosa, wie der unbekannte Andere heißt, ein sogenannter Spiegel ist, den das Zwielicht hervorgebracht hat, um das Gleichgewicht zwischen den beiden Wachen wieder herzustellen.

Der dritte Teil des Buches spielt in Prag, wo der in der ersten Geschichte erzählte Fall zwischen Igor und Alissa und der in der zweiten Geschichte behandelte Fall mit Witali Rohosa von einem Tribunal der Inquisition verhandelt werden soll. Eine der Hauptpersonen ist hier der Dunkle Magier Edgar, der die Seite des Dunkels in Anklage und Verteidigung vertreten soll. Der Wächter der Nacht Anton, die Hauptperson aus dem ersten Band, vertritt als Ankläger die Lichten Anderen.

Meine Meinung: Wie schon bei “Wächter der Nacht” zeigt Sergej Lukianenko auch bei “Wächter des Tages” wieder, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse ist. Klasse! Gefreut habe ich mich auch, dass viele bekannte Figuren aus “Wächter der Nacht” einen Auftritt haben. Allen voran Anton, der auch jetzt wieder eine sehr wichtige Rolle spielt. Mehr dazu möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Die Intriganten spielen sich gegenseitig aus und Anton hat offensichtlich das Potential für mehr…

Meine Wertung: 5sterne

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Sebastian Fitzek – Splitter

Erstellt von Anja am 25. Mai 2009

Der neue Roman von Sebastian Fitzek erschein am 02.06. im Droemer/Knaur Verlag als Hardcover für 16,95 Euro. Heute schon kann man hier eine Leseprobe dazu lesen, auch als Pdf verfügbar.

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Darum lissspelt Tom Hanks so in „Illuminati“

Erstellt von Anja am 22. Mai 2009

Über eine Million Deutsche haben „Illuminati“ schon im Kino gesehen. Der neue Film von Tom Hanks (52) legte damit den bislang besten Filmstart des Jahres hin.
Doch warum hört sich die deutsche Synchronstimme von Hanks plötzlich so belegt an? Manchmal klingt sie sogar so, als ob sie lispelt.
„Es ist wahr, meine Stimme hat sich verändert“, sagt Arne Elsholtz (64), seit mehr als 20 Jahren Hanks’ Synchronsprecher.
„Das ist ganz natürlich, genauso, wie ein Mensch im Alter graue Haare bekommt. Dass ich lispeln soll, finde ich allerdings nicht.“

Doch, find ich schon… :-)

UPDATE: Hm, im Internet geht das Gerücht um, er wäre schwer krank gewesen. Das würde die nuschelige Stimme erklären…

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Filmposter zu Twilight – New Moon

Erstellt von Anja am 21. Mai 2009

Es gibt bereits Kinoposter für “Twilight – New Moon”. Eigentlich sollte Edward ja hinten stehen, da es in diesem Teil eher um Jacob und Bella geht…

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[Kinokritik] Illuminati – Der Film

Erstellt von Anja am 20. Mai 2009

Das Team hinter dem weltweiten Phänomen “The Da Vinci Code – Sakrileg” kehrt zurück mit der mit Hochspannung erwarteten Verfilmung von “Illuminati”, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Dan Brown. Tom Hanks greift seine Rolle als Harvard-Professor Robert Langdon wieder auf. Erneut findet der Experte für Kunstgeschichte und religiöse Symbolik heraus, dass altertümliche Mächte mit weit zurückliegenden Wurzeln vor nichts halt machen, noch nicht einmal vor Mord, um ihre Ziele zu verwirklichen. Ron Howard führt wieder Regie, als Produzenten fungieren Brian Grazer, Ron Howard und John Calley. Das Drehbuch stammt von Akiva Goldsman und David Koepp.

Inhalt: Robert Langdon (Tom Hanks) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als “Die Illuminati” kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati-Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen – und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.

Meine Meinung: Genial! Atemberaubend spannend, keinen Moment kommt man zur Ruhe, actionreich und auch mit Special Effects, was die Explosion am Ende betrifft. Tom Hanks als Robert Langdon mal wieder spitze. Dieser Film ist besser als “Sakrileg”. Auch wenn ich mich nicht mehr an Details aus dem Buch erinnern kann, finde ich die Umsetzung sehr gut, die Schauspieler gut gewählt. Außerdem finde ich es persönlich nicht so wichtig, ob alle Details aus dem Buch eingebaut wurden. Hauptsache mir gefällt der Film! Und das hat er definitiv. Aber die Synchronstimme von Tom Hanks hat irgendwie einen Sprachfehler…der lispelt oder klingt wenigstens so, als ob er einen schweren Schlag auf den Mund bekommen hätte. Das hat mir auch jemand anders bestätigt, sie hat es auch so empfunden.


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