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"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen." Friedrich Nietzsche

Archiv für März, 2009

[TV] Fringe – Pilotfilm

Erstellt von Anja am 17. März 2009

Auf einem internationalen Flug von Hamburg nach Boston kommen Crew und Insassen der Maschine 627 ums Leben, das Flugzeug landet nur mithilfe des Autopiloten. Was anfangs nach einer technischen Katastrophe aussieht, wird immer mysteriöser: Die Leichen der Passagiere sind bis zur Unkenntlichkeit entstellt und mit einer unbekannten Substanz infiziert, die sie nach und nach zersetzt und zu Staub zerfallen lässt. Ein Fall für das FBI-Team um Olivia Dunham (Anna Torv) und ihren Partner John Scott (Mark Valley), die mit den Ermittlungen beauftragt werden. Als jedoch Scott bei einem Unfall ebenfalls mit der Substanz in Berührung kommt, ist der auf dem Gebiet der Hautregeneration bewanderte Wissenschaftler Dr. Bishop die einzige Rettung für Dunham. Dieser sitzt jedoch seit 17 Jahren in einer geschlossenen Psychiatrie ein.

Bishop hatte lange Zeit für ein geheimes U.S. Army Forschungsprogramm der Regierung gearbeitet und sich mit paranormalen Phänomenen, wie etwa Bewusstseinskontrolle, Telepathie oder Reanimation von Toten (den sogenannten “Fringe Sciences”) beschäftigt. Da der Professor nur Besuch seiner engsten Verwandten empfangen darf, lokalisiert Agent Dunham seinen hochintelligenten Sohn Peter (Joshua Jackson) in Bagdad und überzeugt ihn von einer Zusammenarbeit. In einem Wettlauf gegen die Zeit wird das ungleiche Team immer mehr in einen Sumpf aus Korruption und illegalen medizinischen Experimenten hineingezogen, in dem die Grenzen zwischen genialer Wissenschaft und menschlichem Größenwahn fließend ineinander übergehen.

Joshua Jackson, John Noble, Anna Torv Foto: © Warner Bros Entertainment Inc

Joshua Jackson, John Noble, Anna Torv Foto: © Warner Bros Entertainment Inc.

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[Rezension] Jonathan Hayes – Martyrium

Erstellt von Anja am 15. März 2009

So, schon wieder habe ich ein Buch durch.

Der Autor: Der gebürtige Brite Jonathan Hayes ist forensischer Pathologe in New York City und lehrt an der New York University und an der Boston University. Außerdem gehört er der American Academy of Forensic Sciences an. Neben seiner Tätigkeit als Mediziner hat er zahlreiche populärwissenschaftliche Artikel für US-Zeitschriften und Magazine verfasst. “Martyrium” ist sein Romandebüt.

Zum Inhalt: Im New Yorker East Village wird eine Studentin in ihrem Apartment mit dem Kopf nach unten gekreuzigt. Dem Pathologen Jenner genügt ein Blick auf das Opfer, um das Tatmuster eines Serienkillers zu vermuten. Sein Verdacht bestätigt sich, als man in Pennsylvania die verstümmelte Leiche eines anderen Mädchens findet. Und dabei bleibt es nicht, weitere bizarr zugerichtete Frauenleichen sorgen für Aufsehen. Der Killer scheint besessen von einem religiösen Wahn, denn seine Morde sind dem Märtyrertod von Heiligen nachempfunden. Am Ehrentag der Heiligen schlägt der Wahnsinnige zu. Und Jenners Freundin Ana hat bald Namenstag …

Meine Meinung dazu: Der Klappentext hörte sich ziemlich gut an, aber im großen und ganzen war das Buch nicht so fesselnd wie ich gehofft hatte. Bei wirklich spannenden Geschichten kann ich das Buch nur schwer aus der Hand legen, aber bei diesem ging das ziemlich einfach. Man erhält auch immer wieder Einblicke in die Psyche der Mörders, als der “Mann” bezeichnet wird. Es wird zwar die Lebensgeschichte des Mörders beleuchtet und Einblicke in seine kranke Psyche gegeben, die aber irgendwie nicht tief genug gingen.

Aber ich sag immer, man soll sich seine Meinung selber bilden.

Meine Wertung: 2sterne

Jonathan Hayes - Martyrium

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[TV] Fringe – Nachfolger von Akte X?

Erstellt von Anja am 15. März 2009

In der heutigen Sonderausgabe der e!Scope ging es ganz und gar um die neue Mystery Serie auf Pro7, die ich freilich schon mit Spannung erwartet habe. Hier der Artikel von Pascal Scherrer (Buecherwahn.ch).

Bereits morgen startet die neue Mystery-Serie “Fringe – Grenzfälle desFBI” im deutschen Free – TV.
“Moment mal”, werden Sie vielleicht jetzt denken. “Gab es da nicht schon mal so etwas Ähnliches?”
Richtig. “Fringe” dürfte jeden Zuschauer sofort an “Akte X” erinnern. Die beiden haben nicht nur einen deutschen Untertitel im Namen (orig. “Fringe” resp. “The X-Files”), sondern auch einige Parallelen in der Handlung.

Wird uns hier also ein Akte X in einer neuen Verpackung präsentiert? Nun, man kann sicher nicht ganz abstreiten, dass “Fringe” völlig anders ist. Kinder die verschwinden und Jahre später auftauchen, ohne einen Tag gealtert zu sein. Giftstoffe, welche die Haut durchsichtig werden lassen und dann auflösen. Menschen, die nach Jahren aus dem Koma erwachen und die genauen Echtzeitkoordinaten der amerikanischen Flugzeugträger wissen.

Dies sind nur einige Beispiele und könnten genauso gut ein Fall für Mulder und Scully sein. Doch hier kommt auch schon der größte Unterschied der beiden Serien. Während der rote Faden von “Akte X” sich hauptsächlich um Aliens und eine Verschwörung der Regierung dreht, sucht man in “Fringe” nach Erklärungen für die mysteriösen Dinge. Keine Aliens, keine Supermenschen und auch keinen Raucher.

“Fringe” geht mehr in Richtung Wissenschaft, und reizt diese aus, erfindet auch mal etwas dazu und spekuliert. Dies merkt man nicht erst, bei der etwas speziellen Armprothese, die für einige vielleicht zu viel des Guten sein dürfte.

Ein weiterer Unterschied dürfte sicher auch sein, dass man die Fälle in “Fringe” anders angeht. Während Mulder noch ein belächeltes Aussenseiterleben in seinem stillen Kämmerlein führen musste, gibt es in “Fringe” eine inoffiziell offizielle Abteilung, welche diese Fälle untersucht. Geleitet wird diese von einem Mann der stark an Bruce Darnell erinnert (keine Angst, er ist es nicht).

Fazit: “Fringe” ist nicht etwas komplett anderes als “Akte X”, versucht aber, zumindest im Ansatz, andere Wege zu gehen. Mich persönlich hat der Pilot jetzt nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Solide Unterhaltung sicher, aber nichts allzu spezielles. Aber ich will ihnen hier nicht die Vorfreude nehmen, schließlich ist es nicht an mir die Serie zu bewerten, sondern ein Intro zu schreiben. Vielleicht sind “Akte X” – Zuschauer einfach nur abgehärtet gegenüber “Grenzfällen des FBI”.

Ein deutlicheres Fazit wird man nach der ersten Staffel ziehen können. Erwarten darf man viel. Das J.J. Abrams sich gerne mit mysteriösen Dingen befasst, kriegen momentan die Zuschauer der 5. Staffel LOST zu spüren. Bleibt abzuwarten, was er aus “Fringe” macht.

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[Trailer] Terminator 4 – Die Erlösung

Erstellt von Anja am 12. März 2009

Der neue Trailer für “Terminator 4 – Die Erlösung” mit Christian Bale als Rebellenführer John Connor ist frisch rausgekommen und macht Lust auf mehr…


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[Rezension] Lisa Jackson – Cry

Erstellt von Anja am 9. März 2009

Da ich immer sehr viel lese, am liebsten Thriller, möchte ich nun ein paar der Bücher vorstellen, die ich gut finde. Etwas zur Autorin, zum Inhalt und wie es mir gefallen hat.

Ich beginne hier mit  “Cry” von Lisa Jackson, ein sehr spannendes und fesselndes Buch.

Lisa Jackson studierte an der Oregon State University und arbeitete zunächst im Banken- und Versicherungsgeschäft. 1981 versuchte sie sich während einer Erziehungsauszeit erstmals im Schreiben – und erhielt für ihren ersten Roman nichts als Absagen. Heute gehört L. Jackson zu den amerikanischen Top-Autorinnen. Ihre hochspannenden Thriller erzielen regelmäßig Spitzenplätze auf den amerikanischen Bestsellerlisten.

Die Stimme dröhnte in seinem Kopf. Töte. Töte sie beide. Den Mann und die Frau. Opfere sie. Heute Nacht. Das ist deine Buße.

Ein Serienmörder treibt sich in den Strassen von New Orleans rum. Er tötet seine Opfer nach einem strengen Ritual und tätowiert ihnen eine geheimnisvolle Zahl auf den Körper. Die Detectives Reuben Montoya und Rick Bentz sind ratlos. Ihr einzige Spur führt zu einer alten, heruntergekommenen psychiatrischen Klinik, die vor vielen Jahren schon einmal für Schlagzeilen sorgte. Doch dann begeht der Killer einen fatalen Fehler: Er lässt seinem neuesten Opfer, der schönen Eve Renner, geheime Botschaften zukommen.

Heimlich zweifelt Eve Renner an der Unschuld ihre Adoptivvaters. Der berühmte Arzt steht im Verdacht, seine ärztliche Pflicht und somit den Tod einer Patientin verschuldet zu haben. Als sich Eves alter Freund Roy mit ihr mitten in einer abgelegenen Fischerhütte treffen will, um angeblich Beweise zu liefern, sagt sie sofort zu. Dort angekommen findet sie seine grausam zugerichtete Leiche. Auf Roys Stirn hat der Mörder eine Zahl tätowiert und die Wände mit Blut beschmiert. Völlig schockiert ruft Eve um Hilfe und bemerkt im nächsten Moment ihren Liebhaber: den Staranwalt Cole Dennis, der eine Waffe auf sie richtet und abfeuert…

Erstaunlich wie schnell man doch ein 580 Seiten dickes Buch durchlesen kann, wenn man vor Spannung fasst durchdreht und unbedingt wissen will was als nächstes passiert. Die Autorin beschreibt die blutigen Szenen sehr bildhaft, aber übertreibt es auch nicht damit. Die Grenze des guten Geschmacks wird nicht überschritten.

Wer schon “Shiver” , den Vorgängerroman gelesen hat, wird einige Bestandteile wieder erkennen. In diesem Buch ging es um einen Serienmörder, der in enger Verbindung zur gleichen Klinik stand, auch Benz und Montoya und einige andere Charaktere treten wieder auf. Dennoch kann man “Cry” auch lesen, ohne den ersten Teil der New-Orleans-Reihe zu kennen, die paar Zusammenhänge werden im Verlauf der Geschichte ganz gut erklärt.

“Cry” ist ein schöner Thriller für Stunden auf dem Sofa, in denen man sich ein wenig ängstigen und mitraten kann, wer der Mörder ist und welche Beweggründe er haben mag. Eine spannende Geschichte und ein überraschendes Ende… Ich kann das Buch nur empfehlen. Allerdings finde ich auch, wenn man den vorher gehenden Band “Shiver” zuerst liest, kommt die Geschichte des quasi 2. Bandes noch mysteriöser rüber, man kennt dann die komplette Hintergrundgeschichte, die Personen und Geheimnisse.

Meine Wertung: 5sterne

Lisa Jackson - Cry

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Magic Fruits – Nasch dich schön…

Erstellt von Anja am 9. März 2009

Neulich im Fernsehen sah ich einen kurzen Bericht über diese relativ neue Geschäftsidee. Magic Fruits Beauty Snack.  Den Früchten wird das Wasser entzogen, dass führt zu einer Konzentration der Inhaltsstoffe und Intensivierung des natürlichen Fruchtaromas. Man kann Naschen ohne schlechtes Gewissen…

Magic Fruits® Beauty Snack ist voll von wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und wichtigen Inhaltsstoffen. Diese wirken sich besonders positiv auf dein Aussehen und deine Ausstrahlung aus.

Durch unser speziell- entwickeltes Verfahren entziehen wir den erntefrischen Früchten besonders schonend das Wasser und die natürlichen Inhaltsstoffe bleiben dabei alle erhalten. Gleichzeitig wird das Fruchtaroma aber sensationell intensiviert.
Das zieht richtig schöne Folgen mit sich: gesunde Haut, kräftiges Haar und eine positive Ausstrahlung!
Mit dem weltweit ersten Beauty Snack naschst du einen vollkommen natürlichen Snack, dem wir keinen Zucker und keine Wirk-, Aroma-, Farb-, und Konservierungstoffen zugesetzt haben.

Magic Fruits® Beauty Snack ist ein unvergessliches Geschmackserlebnis, das dich verdammt gut aussehen lässt!

Es lohnt sich da mal reinzuschauen oder etwas zu probieren!

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Kalkofes Klappe: Watchmen

Erstellt von Anja am 9. März 2009

Hier nun die bereits erwähnte Kritik von Oliver Kalkofe zur Comicverfilmung “Watchmen – Die Wächter“. Sehr viel besser als erwartet :-)

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Oliver Kalkofe als Filmkritiker…

Erstellt von Anja am 6. März 2009

Normalerweise mag ich ja Oliver Kalkofe nicht, manchmal ist er einfach zu blöd…aber seit ich seine Kinofilmkritiken auf Kino.de lese, find ich ihn lustig. Besonders witzig sind seine schlechten Kritiken. Ich möchte seinen Artikel über den Actionfilm “96 Hours” mit Liam Neeson vorstellen. Gut zum Schmunzeln und mehr :-) Aber hier lest selbst: Kino.de. Kritik hin oder her, anschauen wollte ich mir diesen Film sowieso nicht.

Natürlich kann er auch anders: Hier könnt Ihr seine Kritik zu “Operation Walküre-Das Stauffenberg-Attentat” mit Tom Cruise lesen.

Ich bin schon gespannt auf seinen nächsten Streich, denn er sieht sich “Watchmen” an…

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