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"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen." Friedrich Nietzsche

[Zitate aus ...] Roter Zwerg

Erstellt von Anja am Dienstag 9. März 2010

direkt auf Seite 1:

“Beschreiben Sie, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Diagrammen, die genauen Umstände, die zu Ihrem Tod geführt haben.”

Seiner Ansicht nach war man entweder tot oder man lebte. Und wenn man schon tot war, sollte man nicht gezwungen sein, sich mit unverständlichen Formularen und ähnlichem Unsinn herumzuschlagen.

Seite 12:

Sein Verstand lief Amok, und er stellte sich eine lange, mit Erdbeergeschmacksverhütern ausstaffierte Schlange von Liebhabern vor der Schlafzimmertür seiner Ehefrau vor.

Einfach zum Brüllen…

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[Rezension] Simon Beckett – Leichenblässe

Erstellt von Anja am Dienstag 9. März 2010

Originaltitel: Whispers of the Dead (2009)

Verlag: Wunderlich Verlag (16. Januar 2009)

Genre: Thriller

Seiten: 416

ISBN: 978-3805208666

Klappentext: Eigentlich möchte David Hunter nach seiner Genesung nur ein wenig auf andere Gedanken kommen und folgt daher der Einladung seines Mentors Tom Lieberman an dessen Forschungsinstitut nur allzu gerne. Doch schon bald ist es mit Forschung alleine nicht mehr getan. Lieberman soll die stark verweste Leiche eines Mordopfers untersuchen. Der gesundheitlich stark angeschlagene Lieberman bittet seinen Freund Hunter, ihm bei der Arbeit zu helfen. Dessen Anwesenheit stößt bei den Agenten des Tennessee Bureau of Investigation und beim zuständigen Pathologen auf eisige Ablehnung. Doch Lieberman boxt seinen ehemaligen Schüler allen Widerständen zum Trotz durch. Schnell stellen sich Probleme bei der Untersuchung der Leiche ein. Die Todesursache ist nicht eindeutig zu klären, der Zeitpunkt des Todes ist unklar, was die Anthropologen am meisten überrascht, merkwürdige Fingerabdrücke werden gefunden und die Identifikation des Opfers birgt ungeahnte Schwierigkeiten. Nichts an der Leiche und am Fundort ist so, wie es sein sollte. Zu allem Überfluss rennt den Ermittlern die Zeit davon, denn weitere Opfer tauchen auf. Hunter und Lieberman wird klar, dass der Täter mit ihnen spielt und ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Beide ahnen jedoch nicht, dass sie selbst in tödlicher Gefahr schweben.

Der 1. Satz:

Die Haut. Das größte Organ des Menschen ist zugleich das am wenigsten beachtete.

Meine Meinung: Simon Beckett ist zurück! Mit ihm natürlich der Held seiner ersten beiden Bestseller, der forensische Anthropologe David Hunter. Nach den ersten 2 Bänden ist auch “Leichenblässe” wieder ein gelungener Pathologie Thriller geworden. Gewohnt spannend, jeder Thriller Fan kommt hier auf seine Kosten. Ich fand ihn sogar noch spannender als die Vorgänger, wobei ich raten würde erst “Die Chemie des Todes” und dann “Kalte Asche” zu lesen, bevor man sich diesem Teil widmet.

Die Beschreibungen der Leichen in ihren unterschiedlichen Verwesungsstadien erfordert zwar einen guten Magen, aber damit habe ich keine Probleme. Die forensischen und anthropologischen Fachbegriffe werden sehr anschaulich und bildlich erläutert, so dass auch ein Laie alles gut versteht und sogar noch etwas lernt. Simon Beckett besticht wieder mit seiner Art zu schreiben. Bereits nach wenigen Seiten ist man total gefesselt und kann nicht aufhören zu lesen.

Die immer neuen Wendungen im Geschehen, lassen die Spannung bis zum Schluss auf einem hohen Level bleiben. Wenn man denkt, den Mörder identifiziert zu haben, wird alles wieder über den Haufen geworfen. Ein Buch, dass man nach den ersten Seiten schon nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Hammer der Erkenntnis schlägt gnadenlos zu…wieder und wieder, bis zur letzten Seite. Thrillerkost vom Feinsten!

Ein rundum gelungenes Buch, das Grusel garantiert. Ich kann allen nur raten, es selbst zu lesen…..aber es ist nicht unbedingt etwas für zarte Gemüter.


7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen noch besser als die Vorgänger, 19. Januar 2009
Von robby “lese gern” (Osnabrück/Niedersachsen) – Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)

Nun ist also nach “Chemie des Todes” und “Kalte Asche”Becketts drittes Buch “Leichenblässe” erschienen und ich muss sagen, für mich ist dieser dritte Teil der Beste.Es bietet sich auch an, die Bücher hintereinander zu lesen, da das Leben des Hauptprotagonisten, David Hunter, immer wieder eine Rolle spielt und in jedes Buch Bezug auf vorausgegangene Ereignisse nimmt, so auch hier.

David Beckett hat sich von seiner Messerattacke und den damit verbundenen physischen , aber vor allem den psychischen Folgen noch nicht erholt. Er zweifelt daran,ob er seine Arbeit weiterführen kann. Da kommt ihm die Einladung eines guten Freundes aus Tennesee gerade recht, der ihm vorschlägt auf einer Body Farm, auf der er leitender forensischer Antropologe ist, Leichenstudien zu betreiben.Doch gerade in Amerika angekommen , wird Hunter schon in einen Mordfall hineingezogen, der sich dort ereignet hat.Von den Ermittlern vor Ort immer wieder kritisch beäugt und sogar abgelehnt, hilft er seinem alten Mentor und Freund Tom Liebermann bei der Aufklärung eines sehr verzwickten Falles.Leichen, die gefunden werden, stimmen von ihrer Identität nicht überein.IN einem Sarg, indem eigentlich ein toter weißer Mann liegen soll,werden die Überreste eines Farbigen gefunden, dessen Todeszeit schon wesentlich länger zurückliegen muss. Die Forensiker stehen vor einem Rätsel. Als dann der ermittelnde Profiler verschwindet, geht man davon aus, es mit einem Serientäter zu tun zu haben. Wer von denen an dem Fall Beteiligten ist als nächsten dran?

Mit gewohnter Spannung kommt auch der neue Beckett daher, ich fand ihn sogar noch spannender als die Vorgänger. Die Beschreibungen der Leichen in ihren unterschiedlichen Verwesungsstadien erfordern schon einen guten Magen,waren für mich aber auch sehr interessant.Leser, die medizinisches Interesse haben, kommen hier voll auf ihre Kosten.Aber auch die immer neuen Wendungen im Geschehen lassen die Spannung auf einem hohen Lavel bleiben. Simon Beckett hat es mit seinem Buch geschafft, dass ich trotz dreier Kinder und einem zeitintensiven Job, das Buch in 1 1/2 Tagen durchgelesen habe, was meiner Meinung nach für seine Qualität spricht.

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[World of Warcraft] Wieder dabei…

Erstellt von Anja am Sonntag 7. März 2010

Gestern habe ich mal wieder, nach über einem Jahr, Lust auf eine Runde “World of Warcraft” (WoW) verspürt. Also gings dann gleich mal los mit der Neuinstallierung des Grundspiels und den  Addons “Burning Crusade” und “Wrath of the Lichking”. Leider hat das schon lange Zeit in Anspruch genommen, denn bei je 4 CD´s dauert das Installieren entsprechend lang. In der Zeit habe ich meinen Account reaktiviert und mir überlegt, welche Rasse und Klasse ich spielen werde. Nachdem die Installation fertig war, wollte ich gleich loslegen, aber denkste. Unzählige Patches und Updates folgten. Beinahe hat mir das schon die Vorfreude ruiniert, aber eben nur beinahe. Außerdem musste ich noch meinen Account umwandeln in einen Battle.net Account, und ich weiß eigentlich nicht wieso.

Wer “World of Warcraft” noch nicht kennt, hier eine ganz kurze Einführung. “World of Warcraft” (WoW abgekürzt) ist ein Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game – MMORPG), das Spieler gleichzeitig zusammen über das Internet spielen. Es wurde im Jahre 2004 veröffentlicht und ist seit dem der Renner in der MMORPG-Sparte. Dazu kamen dann 2007 die erste Erweiterung “Burning Crusade” und im November 2008 die dritte “Wrath of the Lichking”. Für weitere Informationen schlagt nach bei Wikipedia oder auf der offiziellen Homepage.

Ich entschied mich komplett neu anzufangen, also neuer Charakter und neue Seite. Jocelynn ist eine Blutelfen Jägerin geworden und jetzt bin ich bereits auf Level 12. Mein Begleiter ist Dragonia, ein Drachenfalke. Seht selbst, wie die zwei aussehen…


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[Rezension] Jonathan Stroud – Bartimäus 3 (Die Pforte des Magiers)

Erstellt von Anja am Samstag 6. März 2010

Originaltitel: The Bartimaeus Trilogy – Ptolemy`s Gate (2005)

Verlag: cbj (3. November 2008)

Genre: Fantasy

Seiten: 608

ISBN: 978-3570219577

Klappentext: 2000 Jahre sind vergangen, seit Bartimäus auf der Höhe seiner Macht war. Heute, gefangen in der Welt der Magier, spürt er seine Kräfte schwinden. Doch noch will Nathanael ihn nicht aus seinen Diensten entlassen, denn es herrscht Aufruhr im britischen Weltreich. Die Widerständlerin Kitty Jones eignet sich unterdessen geheimes Wissen über Magie und Dämonen an. Sie will erreichen, dass der ewige Kampf zwischen Dschinn und Menschen beendet wird. Doch dann wird London von einer unbekannten Macht angegriffen und Nathanael, Kitty und Bartimäus müssen der größten Gefahr in der Geschichte der Zauberei entgegentreten.

Der 1. Satz:

Um Mitternacht ließen sich die Assassinen von der Palastmauer fallen, vier flüchtige schwarze Schemen vor einer dunklen Fläche.

Meine Meinung: Man muss nicht unbedingt ein Fantasy-Fan sein, um diese Trilogie zu mögen. Ich finde der dritte Band ist spannender als die Vorgänger, aber leider habe ich den Witz und die flotten und ironischen Bemerkungen von Bartimäus vermisst. Die Fußnoten waren spärlicher und haben seltener zum Schmunzeln angeregt.

Aber diesmal erfährt der Leser viel mehr Hintergründe über Bartimäus` alten Meister und Zauberer Ptolemeus, die Kapitel springen zwischen Barti, Nathanael und Kitty hin und her. Man erfährt auch mehr über den “Anderen Ort”, den Bartimäus als seine Heimat benennt. Da kommt keine Langeweile auf.

Der Roman liest sich flott wie seine Vorgänger und die Hauptcharaktere weisen alle mehr oder wenige große Fortschritte in ihrer Entwicklung auf. Besonders Nathanael: von einer “Harry Potter” Kopie zu einem typischen, arroganten Zauberer, der sich erst gegen Ende dazu durchringt, sein eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen und sowohl Farbe zu bekennen als auch seinen eigenen Namen zu offenbaren. Kitty, deren Charakter im zweiten Band erstmals eingeführt und entwickelt wird, spielt eine wichtige Rolle in diesem Band und geht zu Herzen.

Die Spannung wird bis zum Schluss gesteigert, wo ein glorioses und geniales Ende, wenn auch tragisch, stattfindet. Dazwischen wird man von Bartimäus’ Fußnoten und Sprüchen unterhalten. Überschattet wird die Lesefreude auch davon, dass eine Trilogie per Definition nur aus 3 Teilen besteht und es damit dann auch Abschiednehmen heißt. Am Ende geht es um einen Abschied, der für alle, die mit den Figuren mitgefiebert haben, nicht einfach ist.

PS: Aber wie es aussieht, wird es wohl einen vierten Teil geben, zumindest kann man bei Amazon die englische Ausgabe schon vorbestellen.


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[Trailer] Männer, die auf Ziegen starren

Erstellt von Anja am Freitag 5. März 2010

Endlich mal wieder ein Film zum Lachen, den ich mir nicht entgehen lassen werde…


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[Rezension] John Katzenbach – Die Rache

Erstellt von Anja am Mittwoch 3. März 2010

Originaltitel: Day of Reckoning

Verlag: Droemer/Knaur (1. Juni 2009)

Genre: Thriller

Seiten: 512

ISBN: 978-3426503577

Klappentext: Megan und Duncan Richards haben Karriere gemacht – doch ihre Vergangenheit holt sie ein. Als naive Studenten hatten sie sich einer radikalen Gruppe angeschlossen und bei dem gescheiterten Überfall auf einen Geldtransporter mitgemacht. Olivia Barrow, die Rädelsführerin, war dafür ins Gefängnis gewandert. Doch nun wird sie aus der Haft entlassen und hat sich geschworen, an den Verrätern von damals erbarmungslos Rache zu nehmen. Sie entführt den Sohn der Richards sowie dessen Großvater als Druckmittel, und es beginnt ein gandenloses Katz- und Maus-Spiel.

Der 1. Satz:

Sie war, fand sie, ein Glückspilz.

Meine Meinung: Ich habe bisher jeden Katzenbach Roman gelesen und alle waren sie sehr spannend und zum Teil nervenaufreibend. Leider ist “Die Rache” nicht sein bester Roman. Die Geschichte ist von anfang an klar umrissen: Man weiß was 1968 passiert ist, wer die Entführer sind und was sie wollen. Dadurch geht die Spannung flöten, weil man ja schon weiß wie es weitergeht oder es sich zumindest ausmalen kann. Es gibt keine überraschenden Wendungen, wie man es von John Katzenbach gewöhnt ist. Es zieht sich alles hin, bis gegen Ende sich das Paar entschließt sich zu wehren und zurückzuschlagen. Soweit, so gut, aber…

**Achtung: Spoiler**

Das Ende ist typisch amerikanisch, wie ich finde: Duncan und Megan, die sich einfach mit Waffen eindecken und ohne sich damit überhaupt vertraut gemacht zu haben, sofort im Morgengrauen einen Angriff auf das mit Gangstern besetzte Haus wagen, die Gangster killen, ihre Töchter mitschleppen, die dann auch noch der Obergangsterbraut den finalen Schuss verpassen und schlussendlich Sohn sowie Opa befreien. Wer`s glaubt…

Der Roman ist sehr unglaubwürdig. Am meisten hat mich eben das Ende gestört. Das Ausbleiben der Konsequenzen für das Paar, die damals an dem Banküberfall mit Todesfolge beteiligt waren, dass die einfach in der Gegend rumgeballert haben und Duncan seine Bank beraubt hat, um das Geld für die Entführer zusammen zubekommen. Und niemand hat`s gemerkt.


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[SuB] Neuzugänge

Erstellt von Anja am Mittwoch 3. März 2010

Heute ist wieder ein Päckchen für mich angekommen. Drei neue Bücher, alle von Christoph Marzi. “Lilith” und “Lumen” als Fortsetzung der Uralten Metropole – Reihe…


Lilith

Grausige Dinge geschehen in London. Vier Jahre nach den Ereignissen, die Emily Laing und Aurora Fitzrovia die uralte Metropole haben entdecken lassen, bewahrheiten sich die Worte des Lichtlords: Alles wird irgendwann wieder leben. Erneut steigen die Waisenmädchen – in Begleitung des mürrischen Alchemisten Wittgenstein und des Elfen Maurice Micklewhite – in die Welt unterhalb Londons hinab, die besiedelt ist von Wiedergängern, ägyptischen Gottheiten, gefallenen Engeln, goldenen Vögeln und sprechenden Ratten. Tief hinab in den Schlund der Hölle führt sie der Weg, wo inmitten des Wüstensands die Asche einer Frau gefunden werden muss, die man einst Lilith nannte.

Lumen

Mysteriöse Gestalten huschen durch die Winternacht, Menschen verschwinden vom Angesicht der Erde und fremde Nebel suchen die Stadt der Schornsteine heim. Erneut muss das Waisenmädchen Emily, begleitet von ihrem Mentor, dem mürrischen Alchemisten Wittgenstein, in die geheimnisvolle Welt unterhalb Londons hinabsteigen und der Spur eines dunklen Rätsels folgen. Alle Zeichen deuten nach Prag, der düsteren Stadt mit dem Tor zur Hölle … Doch bevor Emily ihre Geschichte beenden kann, trifft der gefallene Engel Lycidas eine schicksalhafte Entscheidung, glaubt Emilys Freundin Aurora, Tote zu sehen, und muss Emily selbst einen gefährlichen Weg gehen, um die zu retten, die sie liebt.

Lyra

Nichts läuft mehr richtig im Leben von Danny Darcy, Sänger der Folkband »Dylan’s Dogs«. Soozie, seine geliebte Frau, will sich scheiden lassen, und seine Lieder sind chronisch erfolglos. Doch anders als bei vielen verlassenen Männern ist es bei ihm ein Familienfluch. Um ihn aufzuheben, reist Darcy in die Sümpfe Louisianas – und findet eine Welt, in der Wespenkinder, lesende Baumwollspinnen und Sirenen über Leben und Tod entscheiden.

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[Serie] Flash Forward ab heute auf ProSieben

Erstellt von Anja am Montag 1. März 2010

Endlich, ab heute Abend 20.15 Uhr strahlt ProSieben die neue Mysteryserie “Flash Forward” aus.

Worum geht es? Die gesamte Weltbevölkerung scheint für 137 Sekunden das Bewusstsein verloren zu haben. In dieser Zeit haben die Menschen Zukunftsvisionen, die, wie sich durch Experten vom FBI herausstellt, exakt in sechs Monaten am 29. April 2010 eintreffen werden. Nach dem Ende des Blackouts bricht ein Chaos aus, da niemand weiß, ob die erlebten Visionen in Erfüllung gehen werden oder nicht. Viele Menschen sind tot oder verletzt, da sie während des Blackouts die Kontrolle über Fahrzeuge, Flugzeuge oder andere von Menschen bediente Geräte verloren haben.

Unter den Experten ist Mark Benford (Joseph Fiennes). Ihm und seinen Kollegen Janis und Demetri übergibt deren Chef Wedeck die Untersuchung, um herauszufinden, was es mit diesem weltweiten Blackout auf sich hat. Das Team um Mark Benford beschließt, eine Website zu erstellen, auf dem alle Menschen weltweit ihre Zukunftsvisionen ‘posten’ können. Dann könnten über Querverweise oder Ähnlichkeiten vielleicht puzzleartig Informationen entstehen, die Licht in das Dunkel des ‘Blackouts’ bringen können.

Klingt für mich interessant genug, um es anzuschauen, zumal Montags eh keine interessanten Serien laufen.

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[Blogparade] 5 Favoriten

Erstellt von Anja am Sonntag 28. Februar 2010

Natira hat eine Blogparade gestartet, und da ich noch nie bei einer mitgemacht habe, wird das meine erste sein. Bei Musik musste ich auch etwas überlegen, und habe meine wenigen CDs durchgeforstet… Dabei habe ich festgestellt, dass ich in dieser Hinsicht sehr Mainstream bin. Also los gehts…

Musik

1. Bon Jovi: Album –> This left feels right

2. Michael Jackson: Album –> Thriller

3. Gossip: Album –> Music for Men

4. Phil Collins/Genesis: Song –> Another Day in Paradise

5. New Kids on the Block: Song –> Step by Step

Literatur

1. J.R. Ward – Black Dagger Reihe (bisher gibt es 13 Bände über die Vampirkrieger)

2. Stephen King – Der Dunkle Turm –> Graphic Novel und die Romane (Stephen King wird bei mir immer unter den Favoriten sein, wobei das Werk sich ändern kann)

3. Lara Adrian – Midnight Breed Reihe

4. Jonathan Stroud – Die Bartimäus Trilogie

5. Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher

Film

1. Buffy/Angel <– Serie

2. Moonlight <– Serie

3. Happy Feet <– Animationsfilm (soooo süüüüüss)

4. Dirty Dancing (einfach nur Kult)

5. True Blood <– Serie

Nenne Deine derzeitigen persönlichen 5 Favoriten aus dem Bereich

- Musik (Musiker, Band, Komponist, ggf. mit einem bestimmten Werk oder Song)
- Literatur (Autor/Zeichner mit Werk, egal ob Buch oder Comic) sowie
- Film (Kino- und/oder TV-Produktion – ggf. mit Darsteller -, auch TV Serie ist dabei)

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[Rezension] Mary Janice Davidson – Wer zuletzt beisst

Erstellt von Anja am Sonntag 28. Februar 2010

Originaltitel: Undead and Unworthy (2007)

Verlag: Egmont Lyx (15. Januar 2009) Leseprobe

Genre: Fantasy/Humor

Seiten: 255

ISBN: 978-3802581977

Klappentext: Betsy Taylor, Königin der Vampire, ist kaum aus den Flitterwochen zurückgekehrt, als eine Horde wilder Blutsauger in ihr Haus einfällt und ihre Fähigkeiten als Herrscherin auf eine harte Probe stellt. Kurz darauf bittet Detektiv Nick Berry sie um Hilfe bei der Aufklärung einiger schrecklicher Mordfälle, bei denen offenbar ein Vampir die Hand im Spiel hatte. Zu allem Unglück wird Betsy außerdem vom Geist ihrer unlängst verstorbenen Stiefmutter verfolgt, die nach dem Tod noch viel unausstehlicher ist als zu Lebzeiten. Und auch das Eheleben mit ihrem frisch angetrauten Gatten Eric verläuft alles andere als harmonisch.

Der 1. Satz:

Mir war langweilig.

Meine Meinung: Das war nun inzwischen schon der 7. Band der Betsy Taylor Reihe, und wieder sehr erfrischend, kurzweilig und schnell durchgelesen. Aber irgendwie fehlte auch der “Biss”  an der ganzen Geschichte. Es war zwar nicht langweilig, denn Betsy ist auch ohne Action recht unterhaltsam, aber richtige Spannung kam nicht auf.

Sinclair scheint wie ausgewechselt zu sein: er lachte tatsächlich ziemlich oft, was in den anderen Bänden eher eine Seltenheit war. Betsy hat nur einmal kurz ans Shoppen gedacht. Auch sind die Streitereien zwischen Betsy und ihrem Gatten Sinclair nicht mehr so heftig und spritzig, was ich etwas vermisst habe. Ausserdem fehlen die heißen kribbelnden Szenen zwischen Betsy und Sinclair total. Die Sprüche sind nicht mehr besonders originell, die ganze Story kommt irgendwie nicht so richtig “zum Punkt” und das ein paar liebgewonnene Personen auch noch einen so grässlichen Tod finden, finde ich auch nicht gut.

Betsys Kräfte werden immer seltsamer und unerklärlicher, man weiß gar nicht was man davon halten soll, nichts wird richtig aufgeklärt.

Die Bonusstory “Speed Dating auf Werwolf – Art” hat mir gut gefallen, ist an sich aber nichts besonderes, da sich die Geschichte auch auf normale Menschen übertragen lässt.



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[SuB] Statistik Februar 2010

Erstellt von Anja am Sonntag 28. Februar 2010

SuB-Stand zum 31. Januar 2010: 34 Bücher

SuB-Zugänge: 13

  • davon gekauft: 12
  • davon geschenkt bekommen: 0
  • davon gewonnen: 0
  • als Rezensionsexemplar bekommen: 1

SuB-Abgänge: 9

  • davon gelesen: 9
  • davon abgebrochen: 0
  • davon Comics: 3

Gesamt: +4

Gelesene Seiten: 3131

Gelesene Genres: 3

  • 5 x Fantasy
  • 3 x Graphic Novel (Comics)
  • 1 x Thriller

SuB-Stand zum 28. Februar 2010: 38 Bücher

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[Rezension] Der Dunkle Turm 3 – Verrat (Graphic Novel)

Erstellt von Anja am Samstag 27. Februar 2010

Originaltitel: The Dark Tower (Treachery) (2008)

Verlag: Heyne (8. Februar 2010)

Genre: Graphic Novel

Seiten: 208

ISBN: 978-3453265806

Kurzbeschreibung: Nach der Rückkehr aus Hambry wurden Alain und Cuthbert die Titel von Revolvermännern verliehen, denn beide haben sich im Kampf gegen die Truppen John Farsons bewährt. Doch der Neid bei den übrigen Anwärtern sitzt tief, blieb beiden doch der Kampf gegen ihren Ausbilder Cort erspart, bei dem Anwärter, die versagen, alles verlieren können. Ihr Freund und Anführer Roland ist zwar der magischen Kugel entkommen, steht aber weiterhin unter ihrem bösen Bann …

Verrat ist zu einem mächtigen Wort in Gilead, der Hauptstadt Neu-Kanaans geworden, überall drohen sich Spitzel des Scharlachroten Königs einzuschmuggeln. Während die Revolvermänner den Kampf gegen Farsons Truppen fortführen, wird Rolands Mutter, Gabrielle Deschain, erneut vom Zauberer Marten zu einem Verrat an ihrem Mann verführt und diesmal soll der Dinh Gileads endgültig sterben.

Meine Meinung: Die Geschichte ist eine direkte Fortsetzung zum zweiten Band (Der Lange Heimweg). Neu dazu kommt das junge Mädchen Aileen, die Nichte von Cort, dem Ausbilder und Lehrer aller, die Revolvermänner werden wollen. Sie hat den Traum ebenfalls Revolvermann zu werden und will ihn sich auch mit allen Mitteln erfüllen.

Die Zeichnungen, vor allem die Qualität der Zeichnungen, bleiben der bisherigen Linie treu. Die Bilder erscheinen sehr realistisch. Die Atmosphäre ist nicht mehr so düster wie in Band 2, man bekommt sogar einige fröhliche Bilder und Farben am Anfang präsentiert: eine sonnige Landschaft in sattem Grün, ein Himmel in tiefem Blau. So etwas bekam man bisher so gut wie nicht zu sehen.

Natürlich gibt es wieder umfangreiches Bonusmaterial. Kurze Erklärungen zu den Hintergründen der Revolvermann-Anwärter und ihrer Mannbarkeitsprüfung, die Rolle der Frauen in der Herrschaftswelt von Neu-Kanaan, den Sekten „Schwestern der Rose“ und den Manni, sowie der bösen Tradition der Vergiftungen, denen sich der Scharlachrote König bedient. Dazu gibt es einen Auszug aus der „Giftliste“, die jeder Revolvermann auswendig lernen muss. Dann gibt es noch eine Abhandlung über die in Mittwelt sehr beliebten Rätselwettbewerbe (inkl. Rätseln und späteren Lösungen für den Leser) und Erläuterungen zu den sieben Feiertagen in dem Roman und natürlich noch einige Skizzen, Cover und Variant Cover.

Zum Schluss die Revolvermann-Litanei:

Ich ziele nicht mit der Hand;
Wer mit der Hand zielt,
hat das Angesicht seines Vaters vergessen.
Ich ziele mit dem Auge.

Ich schiesse nicht mit der Hand;
Wer mit der Hand schiesst,
hat das Angesicht seines Vaters vergessen.
Ich schiesse mit dem Verstand.

Ich töte nicht mit meiner Waffe;
Wer mit seiner Waffe tötet,
hat das Angesicht seines Vaters vergessen.
Ich töte mit dem Herzen.


Du hast das Angesicht Deines Vaters vergessen…

Der junge Revolvermann Roland ist den Klauen des Scharlachroten Königs entkommen – vorerst. Denn zu Hause in Gilead drohen bereits neue Gefahren. Und der Zauberer Maerlyn benutzt Rolands Mutter für sein böses Ränkespiel.

Mit Verrat, dem dritten Band der epischen Graphic Novel, wird Stephen Kings große Saga um den Dunklen Turm um völlig neue Geschichten bereichert.

Autor: Robin Furth, Peter David, Stephen King
Illustration: Jae Lee, Richard Isanove
Verlag: Heyne
Erschienen:
ISBN:
Seitenzahl: 208 Seiten
Altersgruppe:
02/2010 978-3-453-26580-6 Jugendliche und Erwachsene


Die Grundidee der Handlung
Nach der Rückkehr aus Hambry wurden Alain und Cuthbert die Titel von Revolvermännern verliehen, denn beide haben sich im Kampf gegen die Truppen John Farsons bewährt. Doch der Neid bei den übrigen Anwärtern sitzt tief, blieb beiden doch der Kampf gegen ihren Ausbilder Cort erspart, bei dem Anwärter, die versagen, alles verlieren können. Ihr Freund und Anführer Roland ist zwar der magischen Kugel entkommen, steht aber weiterhin unter ihrem bösen Bann …

Verrat ist zu einem mächtigen Wort in Gilead, der Hauptstadt Neu-Kanaans geworden, überall drohen sich Spitzel des Scharlachroten Königs einzuschmuggeln. Während die Revolvermänner den Kampf gegen Farsons Truppen fortführen, wird Rolands Mutter – Gabrielle Deschain – erneut vom Zauberer Marten zu einem Verrat an ihrem Mann verführt – und diesmal soll der Dinh Gileads endgültig sterben …


Beurteilung der Zeichnung / Textdarstellung
Zu Beginn des ersten Kapitels überraschen den Leser knallig-intensive Farben, eine sonnige Landschaft in sattem Grün, ein Himmel in tiefem Blau. So was bekam man in der Serie bisher so gut wie nicht zu sehen. Bekannter ist dem Leser da der starke Einsatz von Schatten, den die Zeichner nicht nur verwenden, um ihren Bildern Plastizität und Tiefe zu verleihen, sondern auch, um Gesichtszüge zu verschleiern und bestimmte Motive nur als Silhouette darzustellen.

Als hochwertig präsentiert sich der Zeichenstil von Jee und Isanove, die Bilder sind aufwendig und liebevoll erstellt und wirken realistisch. Die Figuren und Gesichtszüge der Charaktere legen Wert auf einen überwiegend natürlichen Look und werden gekonnt, ob nun bei Freund oder Feind, wiedergegeben. Der Leser muss hilflos zusehen, wie Roland dem Wahn erliegt, den die rote Zauberkugel – genannt Maerlyns Pampelmuse – bei ihm auslöst. Sie versucht ihn sogar vor der Hilfe durch seine Freunde zu isolieren, indem sie tatsächliche Ereignisse mit schrecklichen Visionen deckt und Roland im Traumschlaf reagieren lässt – Cuthbert kommt nur knapp davon. Erschreckend und furchteinflößend sind die Portraits von Cortland Andrus – kurz Cort –, dem alten Soldaten und Ausbilder vieler Revolvermänner. Die Kämpfe der Mannbarkeitsriten haben ihn mit vielen Narben gezeichnet und Stück für Stück entstellt. Einen ganz neuen Auftritt hat Aileen, die Roland zur Frau versprochen ist, aber einen störrischen Geist hat und lieber ein Revolvermann werden möchte. Sie hat eine coole Ausstrahlung, teils weiblich-charmant, teils hart.
Die Portraits werden, wie auch alle anderen Grafiken, durch die allgegenwärtigen Schatten dominiert, die eine zu der apokalyptisch-fantastischen Mittwelt passenden, düster-bedrohlichen oder mystischen Atmosphäre noch unterstreichen. Die Farbpalette, der sich die Illustratoren weiterhin bedienen, ist zwar nicht mehr so lebendig wie zu Beginn des ersten Kapitels, aber weiterhin intensiv. Immer wieder wirken manche Bereiche der Grafiken grobkörnig bzw. fein gepunktet, was an Ergebnisse erinnert, die man erhält, wenn man mit Farbe vollgesogene Pinsel über ein feines Metallsieb über der zu kolorierenden Fläche reibt. Lee und Isanove arbeiten zudem viel mit Farbverläufen, die auch in die Konturen von Landschaften, Bauten und Silhouetten von Personen eindringen. Die Farben und Farbtemperaturen sind dabei den Situationen angepasst, ähnlich wie die Farbintensität. Die Landsschaftszeichnungen – will man sie als solche bezeichnen – fallen zumeist dunstig-trüb aus. Figuren, aber auch Pflanzen und Gebäudeteile schälen sich nur träge schemenhaft aus der rauchig-nebligen und fremdartig wirkenden Umgebung heraus.

Stück für Stück greifen die Szeneristen und Stephen King in der Graphic Novel jedes noch so kleine Detail auf, dass in Kings Romanen „zu kurz kam“ – wie den Rätselmeister – und zeichnen so ein vollkommenes Bild.

Die beiden Grafiker arbeiten mit vielen recht großformatigen bis ganzseitigen Darstellungen, die während der Kämpfe recht blutig ausfallen, ohne jedoch übertrieben blutrünstig zu sein. Gelegentlich ist einer Zeichnung auch eine Doppelseite gewidmet, so z.B. dem maskierten John Farson im vierten Kapitel. Beeindruckend auch die zweiseitige Darstellung im fünften Kapitel, die Roland, Cuthbert und Alain auf dem Schießplatz unterhalb der Festungsmauern Gileads zeigt. Die Grafik ist auch hier ein eindrucksvoller Mix aus detaillierter Umsetzung, gut gewählter Farben und dem typischen, mystischen Dunst, den die Künstler der Landschaft Neu-Kanaan zuschreiben. Die Bildpanels sind mit schwarzer Rahmung hinterlegt, die in der Gesamtkonzeption perfekt zu den Stimmungen passen, welche die Bilder aufbauen.

Diese Graphic Novel hebt sich von einfachen Comics nicht nur durch die künstlerischen Arbeiten, sondern auch durch die Textgestaltung ab, die – den Regeln der deutschen Rechtschreibung schon eher folgend – comicuntypisch Dialoge und Erzähltexte in Groß- und Kleinschrift einbringen. Entgegen dem amerikanischen Trend sind nur sehr wenige Geräusche mit Soundwords verdeutlicht.


Aufmachung des Comics
Das Taschenbuch, von der Größe zwischen A5 und A4, ist mit einer weichen Klappbroschur ausgestattet, die Platz für vorne einem kurzen Text von Stephen King und hinten Informationen zu den Autoren und Zeichnern bietet. Nach einem ausführlichen Vorwort von Ralph Macchio folgt eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, die dem Leser hilft, wieder in die Geschichte einzusteigen. Die Aufmachung der jeweiligen Kapitelseiten entspricht den Vorgängerbänden und wirkt wie eine alte, teils vom Rost angefressene Stahlplatte, die einen Rahmen um eine Szene aus dem folgenden Kapitel bildet – eine schöne Idee.

Richtig zugelangt haben die Macher bei der Ausstattung im Anschluss an den Plot. Immer ergänzt um wenige Bilder, gibt es zunächst Erklärungen zu den Hintergründen der Revolvermann-Anwärter und ihrer Mannbarkeitsprüfung. Weitere Abschnitte widmen sich der Rolle der Frauen in der Herrschaftswelt von Neu-Kanaan, den Sekten „Schwestern der Rose“ und den Manni, sowie der bösen Tradition der Vergiftungen, denen sich der Scharlachrote König bedient. Passend hierzu gibt es einen Auszug aus der „Giftliste“, die jeder Revolvermann auswendig lernen muss, bevor er zur Mannbarkeitsprüfung zugelassen wird. Abschließend berichtet eine Abhandlung über die in Mittwelt heiligen Rätselwettbewerbe (inkl. Rätseln und späteren Lösungen für den Leser) und Erläuterungen zu den sieben Feiertagen, die für Kenner von Glas
Nach den Textbeiträgen schließt das Buch mit einer Galerie aus 20 Bildern von Lee und Isanove, aber auch Gastzeichnern, teils fertige Grafiken, teils noch unkolorierte Tuscheskizzen.
nicht uninteressant sind, haben sie in diesem Roman doch eine enorme Bedeutung.


Fazit
Auch in der dritten Graphic Novel gibt es für Comicfreunde und Fans von Stephen Kings apokalyptischem Fantasyepos „Der Dunkle Turm“ wieder vieles, was aus den Romanen nicht bzw. nicht allzu sehr bekannt ist und diese um Erlebnisse in Rolands Jugend hervorragend ergänzt. Der Leser wird auf seiner Reise durch die mystische Mittwelt mit eindrucksvollen Artwork von Jae Lee und Richard Isanove begleitet. Ein erstaunliches Werk.



Hinweise
Rezension von Sven Trautmann
Herzlichen Dank an den Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


Diesen Comic kaufen bei: amazon.de


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